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„Als Adjib mit seinem Diener vor den Laden seines Vaters Hassan ans Basrakam, sezte diesen die Schönheit seines Sohnes in großes Erstaunen; sein Herz fing anzu klopfen, sein Blut kam in Wallung, sein Innerstes ward gerührt, und er fühlte sichdurch eine geheime Macht des Herrn mächtig zu ihm hingezogen. Gelobt sep er, demAlles möglich ist! Er hatte an diesem Tage gerade Granatäpfelbeeren gekocht, und wandtesich daher mit Thränen in den Augen zu seinem Sohne Adjib, indem er sagte: „O du,mein Herr! der du mein Herz unterjocht und meinen Geist besiegt hast, willst du nichtein wenig zu mir treten und meine Speisen kosten?" Er erinnerte sich dann an seinenfrühern Rang als Vesir, und sprach folgende Verse:
„O meine Freunde! es fließen meine Thränen heftig wegen meinestraurigen Liebesverhältnisses; ich sehe euch und ziehe mich von euch zurück,obgleich ein Theil meiner Sehnsucht nach euch schon mich tödtcn könnte; ichtrenne mich nicht aus Haß oder aus Lust, euch zu vergessen, nur die Vernunftgebietet mir, meine Liebe zu verbergen."
„Als Adjib diese Verse hörte, bemitleidete er den Koch; er sagte seinem Eunuchen:„Dieser Mann hat mein Herz gerührt und Mitleid bei mir rege gemacht; es scheint,als habe er einen Sohn oder einen Bruder verloren, laß uns daher bei ihm einkehren,