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Sechsnndnennzigfte Nacht.
„Nach einer Reise von zwanzig Tagen kam der Vesir von Kahira mit seiner Tochterand seinem Enkel nach Damaskus; er fand dort Flüsse und Vögel, wie ein Dichter sagte:
„Ich brachte in Damaskus Tage und Nächte zu, wie wir in den späte-sten Zeiten keine mehr erleben werden; wir schliefen unbewacht' unter demFittige der Nacht, bis der lächelnde Morgen uns von der Geliebten trennte.
Der Schatten unter jenen Bäumen gleicht Perlen, die der Zephpr durch einenHändedruck herunterschüttelt. ^ Die Vögel schienen zu lesen, der See warwie ein Blatt, auf dem der Wind schrieb, während die Wolken die Punktehinzusezten."
' Wörtlich: „Und dir Fittige der Nacht waren in ihrer Nachlässigkeit." D. h. die Nacht war der Liebe günstig, weil sicnicht, wie der Tag. die Liebenden verrathet.
' Eigentlich: „Die kleinen Lichtpunkte im Schatte», welche durch den Wind entstehen, gleichen Perlen."
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