Nacht.
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„Als Hassan die Braut so schön fand, daß er vor Freude ganz außer sich war,hatte sie ein rothes Atlaskleid an, das sie so gut kleidete, daß sie nicht nur Männern,sondern sogar Frauen den Kopf verwirrte. Man nahm ihr aber nach einer Weile diesesKleid ab und legte ihr ein blaues Kleid an; lieblich strahlten dann ihre Wangen,freundlich lächelte ihr Mund, schwarze Haare schmückten ihr Haupt, fest eingeschnürt warihr Busen; in diesem Kleide konnte man folgende Verse auf sie anwenden:
„Sie erschien in einem blauen Gewände, azurfarbig wie der Himmel,aus ihrem Kleide erblickte ich einen Sommermond mitten aus einer Winter--nacht hcrvorleuchtcn."
„Als sie ihr nun ein drittes Kleid anzogen, ließen sie ihre langen schwarzen Haar-flechten über ihren Hals und einen Theil ihres Gesichtes herunterhängen; sie durchbohrtejedes Herz mit den Pfeilen ihrer Augapfel; in diesem Aufzuge konnte man von ihrfolgende Verse sagen:
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