Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
317
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j Zw ei und achtzigste Nacht. 317

I

!Bedruddin weinte noch lange auf dem Grabe seines Vaters und verzweifelte! über seine Lage, denn er wußte gar nicht, was beginnen und wohin sich wenden;endlich legte er sein Haupt auf das Grab und schlief mit dem Willen dessen, der nieschläft, bis tiefe Nacht die Erde deckte. Im Schlafe gleitete sein Haupt vom Grabeherunter, und er lag auf dem Nucken mit ausgestreckten Händen und Füßen. Nunbewohnte diese Begräbnißstätte ein Geist, der Tag und Nacht auf diesen Gräbern voneinem zum andern schwebte; als dieser Geist nun eben aus einem Grabe hervorkam undumherflicgeil wollte, sah er einen angcklcideten Menschen auf dem Rücken liegen, überdessen Schönheit er, bei näherer Betrachtung, in die höchste Bewunderung ausbrach."

Schehersad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzählte sie: