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1 (1838)
Entstehung
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Im Alter von zwölf Jahren," so fuhr Djafar in seiner Erzählung vor demChalifen fort,hatte der Kleine schön schreiben, Theologie, Grammatik, arabischeLiteratur, Arithmetik und den Koran gelernt. Auch ließ ihn Gott immer schöner undliebenswürdiger werden, so daß folgende Verse ihn recht gut bezeichnen:

Sein schlanker Wuchs gleicht einem kräftigen Baumstämme, der Mondscheint von seiner leuchtenden Stirne aufzugehen, die Sonne geht in denRosen seiner Wangen unter; er ist der König der Schönheit, und die Schön-heit alles Geschaffenen ist von ihm entlehnt."

Als ihn zum ersten Male sein Vater hübsch kleidete und sich mit ihm auf den Wegmachte, um zum Sultan zu reisen, drängten sich alle Leute um den Vesir, damit siediesen schönen Knaben besser sehen konnten. Sie überhäuften den Vater und seinen Sohnmit Glückwünschen; Alte waren über des Knaben Schönheit entzückt, und konnten ihnnicht genug bewundern, so oft sie ihn sahen, denn er war wirklich wie ein Dichter sagte: