V i r r u » d > i c b e » z i g st e U » ch t. 287
den Alten, wer er sep, und dieser antwortete: „Mein Herr! ich bin ein Fischer, habeFamilie, bin heute Mittag von Hause weggegangen, und bis jezt habe ich nichts fangenkönnen; ich habe nichts, das ich verpfänden könnte, um meiner Familie ein Nachtessendafür zu bringen, ich kam daher in Verzweiflung, haßte das Leben und wünschte mirden Tod." Da entgegnete der Chalif: „Willst du wohl, o Fischer! mit uns zumTigris zurückkehren und das Ney auf mein Glück auswerfen? Ich gebe dir hundertDinar für deinen Fang." Der Alte sagte freudig: „ Recht gern, mein Herr!" Sie gingenhierauf zusammen an den Tigris, der Fischer warf sein Netz aus, zog dann die Schnurzusammen, und brachte eine geschlossene, schwere Kiste herauf. Der Chalif gab dem
B
EL
NM
'WHM