256 S e ch s u n d s e ch z i g st r Nacht.
so schwarz und schwärzer noch als die Nacht; vor ihm war eine Krippe, von weißemKrystall, auf der einen Seite lag geschälter Sesam und auf der andern stand Rosenwasser.Das Pferd hatte einen Zaum an und war mit einem goldnen Sattel bedeckt. DiesPferd erregte bei mir das größte Staunen, ich dachte, es müsse einen hohen Ranghaben. Der Teufel trieb mich dann wieder an, und ich führte das Pferd ins Freieund bestieg es, es wich aber nicht von der Stelle; ich spornte es und es bewegte sichnicht, darüber gerieth ich in Zorn und schlug es mit der Peitsche; als es den Hiebfühlte, da wieherte es wie der Donner, schlug zwei Flügel auf und flog mit mir vomSchlosse weg in die Luft, bis man es nicht mehr sehen konnte. Es ließ sich dann mitmir auf das Dach eines Schlosses nieder, schüttelte mich von seinem Rücken ab, schlug
v HV '
^ »so»
UW
MM