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Nacht.
„Als ich dcn Jüngling nach seiner Geschichte fragte," fuhr der Kalender fort,„und er sich überzeugte, daß ich seines Gleichen war, freute er sich und sein Gesicht
färbte sich wieder; er hieß mich näher treten und sagte: „O mein Bruder! meine Ge-
schichte ist wunderbar. Wisse, mein Vater ist Juwelenhändler und besizt viele Güterund Sklaven. Auch hat er Kaufleute, die für ihn mit Schiffen umherreisen; er machtGeschäfte mit Königen, er ward aber nie mit einem Sohne beschenkt. Einmal aberträumte er, daß er einen Sohn bekommen werde, der aber nicht lange leben könne.Mein Vater stand sehr traurig auf, und in derselben Nacht ward meine Mutter mit mirschwanger, und als ihre Zeit zu Ende war, gebar sie mich zur großen Freude meinesVaters. Als die Sterndeuter meine Geburt aufzeichneten, sagten sie meinem Vater:„Dein Sohn wird fünfzehn Jahre leben, er wird dann in-Gefahr kommen, und wenn
er ihr entgeht, so ist er eines langen Lebens sicher." Als Beweis fügten sie noch hin-
zu: es sep im Ocean ein Berg, den man den Magnetberg nenne, auf dem ein kupfernesPferd und ein kupferner Reiter sep mit einer bleiernen Tafel am Halse, und sein Sohnwerde vierzig Tage nachher, nachdem der Reiter vom Pferde gefallen, sterben, undzwar wird der, der den Reiter vom Pferde geworfen und Adjib, Sohn des Königs