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1 (1838)
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230 Achtundfünfzigste Nacht.

befreien. Wenn du dies gethan hast, so wird das Meer so hoch steigen, bis es dieKuppel erreicht; ist das Wasser bis zum Berge hinauf gestiegen, so wird ein Nachen aufdich zukommen, in welchem ein kupferner Mann sitzen wird, aber nicht der, den du vomPferde geworfen; er hat zwei Ruder in den Händen; besteige seinen Nachen, nenne aberden Namen Gottes nicht; er wird ungefähr zehn Tage lang mit dir fortrudern, bis erdich in das Land des Friedens bringen wird, dort findest du Jemanden, der dich indeiue Heimat zurückführen kann; dies alles wird so enden, wenn du den Namen Gottesnicht nennst." Als ich erwachte, stand ich freudig auf und that, was mir die Stimmegesagt; ich warf den Reiter vom Pferde und er fiel ins Meer, aber das Pferd stürzteneben mir hin; hierauf beerdigte ich es an dem Orte, wo-der Bogen gelegen; das Meerward nun emporgchobcn und stieg bis zu mir herauf; nach kurzer Zeit bemerkte ich denNachen im Meere, der auf mich lossteucrte, und als ich ihn sah, dankte und lobte ichGott, denn er ruderte immer fort, bis er bei mir war. Es saß ein kupferner Manndarin mit einer bleiernen Tafel auf der Brust, auf der mannigfaltige Namen undTalismane geschrieben waren; ich bestieg den Nachen ohne ein Wort zu sprechen und derMann ruderte bis zum neunten Tage mit mir fort, da freute ich mich sehr, denn schon