228 jSiebenundfünszigste Aacht.
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der Brust des Reiters ist eine bleierne Tafel, auf der viele Eidesformeln gemalt sind."Der Hauptmann sezte dann noch hinzu: „Dieser Reiter ists, der Alles tödtet, sobaldder fällt, werden die Menschen Ruhe haben." Er weinte dann wieder heftig und wirsahen unfern Untergang mit Gewißheit vor uns und bangten um unser Leben. Einernahm vom Andern Abschied, jeder von uns übergab dem Andern sein Testament für denFall, daß einer gerettet würde; wir schliefen die ganze Nacht nicht. Gegen Morgen warenwir dem Magnetberge sehr nahe und gegen Mittag schon am Fuße des Berges, da triebuns das Wasser mit Gewalt hin, und sogleich zerschellten die Schiffe, die Nägel , fuhrenheraus und flogen gegen den Berg und befestigten sich darin, manche von uns ertranken,andre kamen davon, doch von diesen Leztern wußte Einer.vom Andern nichts. So,ihr Frauen! hat auch mich Gott zu meiner Qual und meinem Elend gerettet! Ichbestieg nämlich ein Brett vom Schiffe, der Wind trieb es gegen den Berg, ich fand einenPfad, der, wie eine Treppe mit ausgchauenen Stufen, auf die Höhe des Berges führteDa bemerkte Schehcrsad den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzählte sie: