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Ich nahm eine Tracht Holz auf meinen Nucken und wanderte betrübt zur Stadt zurück.Als ich alle Gefahr überstanden zu haben glaubte, fing ich nun an, über das Vorgefallenenachzudenken. Zuerst gedachteich des schönen Weibes, das so wohlthätig gegen mich gewesenund nun durch mich, nach fünfundzwanzig ruhigen Jahren, in eine so bedaucrnswcrthcLage vcrsezt worden war; dies machte mich so traurig, daß mir dann auch wieder meinVater und mein Königreich einficl. Ich bemerkte mit Schaudern, daß nach kurzer Hei-terkeit sich mein Leben wieder so getrübt habe, daß mir nichts übrig blieb, als wiederHolzhauer zu werden. Ich machte mir die bittersten Vorwürfe, weinte heftig und sprachfolgende Verse:
„Hartnäckiges Schicksal, das mich wie seinen Feind verfolgt, warumbringst du mir jeden Tag neues Unglück? Kaum bist du mir im Leben ein-mal günstig, so stürzest du mich sogleich wieder in micin früheres Elend zurück."
Nach vielem Weinen kam ich wieder zu meinem Freunde, dem Schneider, zurück,der sich sehr darüber freute und mir sagte, daß er besorgt gewesen sey, als er michgestern Nacht nicht nach Hause kommen gesehen. „Nun, Gott sey gelobt, daß du wiedergesund und wohl bei mir bist," sezte er dann hinzu. Ich dankte ihm für seine