Inhaltsverzeichnis.
XLI
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an dessen Grundstück als eine mit seinem Eigentümergrundpfand-recht zum Gesamtgrundpfandrecht verbundene Regrefshypothek(938). Der Befriedigung steht Erwerb durch rechtsgeschäftlicheÜbertragung und eine in der Person des Eigentümers eintretendeVereinigung gleich (938). 2. Befriedigung durch den persönlichenSchuldner (939). 3. Verzicht des Gläubigers (939). Ausschliefsungauf Grund von Verschweigung (939). 4. Sonstige Fälle des
Eigentümergrundpfandrechts (939). 5. Befriedigung aus dem Grund-stück (940). Erlöschen an allen Grundstücken (940). MöglicherErwerb des Gesamtgrundpfandrochtes als Regrefshypothek (940).
(3. Rangverhältnis (940). 7. Gemeinschaftliches Eigentümergrund-pfandrecht (940). Sachenrechtliche Gemeinschaft zur gesamtenHand (940). Unausgeschiedene Wertanteile (941). Aussonderungs-anspruch (941). VI. Verteilung durch Zerlegung in Einzelgrund-pfandrechte (941). Einseitige Verteilung durch den Gläubiger (941).Verteilung auf Grund der Gemeinschaftsauseinandersetzung (941).Verteilung ohne Willen des Gläubigers im Zwangsvollstreckungs-verfahren (942). Abwendung durch den Gläubiger (943). Gesamt-haftung des Erlöses mehrerer Grundstücke (943).935
§ 168. Pfandbriefverbände. I. Überhaupt (943). II. Pfandbrief-genossenschaften (944). 1. Öffentliche (94£). Landschaften und
verwandte Kreditvereine (944). Ihre Rechtsstellung als öffentlicheKöperschaften (944). Die Körperschaft als Gläubigerin ihrer Mit-glieder (945). Die Körperschaft als Schuldnerin (946). Die Pfand-briefe (946). Altere (947). Neuere (947). Zentralpfandbriefe (948).
2. Private (948). III. Pfandbriefanstalten (949). 1. Öflentliche (949).
2. Private (950). Hypothekenbanken (950). Die Pfandbriefdarlehen(950). Die Hypothekenpfändbriefe (951). Ihr Vorzugsrecht (952).
Der Treuhänder (952). Seine Rechtsstellung (953). Geltendmachungder Pfandbriefforderungen im Konkurse (954). Natur des Vorzugs-rechts (954). Ausdehnung (955). 943
Siebenter Titel.
Das Fahrnispfandrecht.
§ 169. Geschichtliche Entwicklung des Fahrnispfandrechts.
I. Älteres deutsches Recht (955). Pfandrecht aus Pfandgabe undaus Pfändnahme (955). 1. Faustpfändrecht (956). Begründung (956).Gewere und dingliches Recht des Pfändgläubigers (957). Sach-haftung (957). Gewahrsam (957). Nutzung (957). Rückgabepflicht(958). Haftung für Gefahr (958). Befriedigung aus dem Pfände (959).Verfällpfand (960). V.erkaufspfand (960). 2. Pfandrecht ohne Besitz(961). Vermögenssatzung in Ansehung von Fahrnis (961). An-wendung der jüngeren Satzung des Liegenschaftsrechts auf Fahrnis(961). Bei Schiffen (962). Bei sonstigen Fahrnisstücken undFahrnisinbegriffen (962). II. Neuere Entwicklung (963). Aufnahmedes römischen Rechts in das gemeine Recht (963). Nachwirkungendes einheimischen Rechts in den Partikularrechten (963). Wieder-
(Die in Klammer beigefügten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)