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2 (1905) Sachenrecht
Entstehung
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XXXVI
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XXXVI

Inhaltsverzeichnis.

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Eintragungsprinzips (833). 2. In ihrem inneren Bau beruht die

moderne Hypothek auf einer Umbildung des römischen Pfand-rechts durch deutschrechtliche Gedanken (833). Wiederverselb-ständigung des dinglichen Rechtsverhältnisses (833). Durchdringendes Gedankens einer mit der Sachhaftung verbundenen dinglichenSchuld (834). Herkunft dieses Gedankens aus dem Rentenkauf(834). Übernahme des Charakters als Vollstreckungspfand vonder jüngeren Satzung (834). Römische Herkunft der kapitalistischenPrägung (835). Deutsche Herkunft der Mittel zur Mobilisierungder Hypothek (835). IV. Die neuere Gesetzgebung (835). Hypo-thekengesetze (836). Grundhuchgesetzgebung (836). Umbildungdes französischen Rechts (837). Österreichisches und schweizerischesRecht (837). Mannigfaltigkeit der Unterschiede (837). Verhaltendes B.G.B. (837). Hypothek, Grundschuld und Rentenschuldals dingliche Rechte gleicher Gattung (838). Der einheitlicheBegriff des Grundpfandrechts (838). Umwandlung der älteren

Grundpfandrechte (838). 826

§ 157. Die Prinzipien des Grun dpfan drechtes. I. Publizität (839).

II. Spezialität (840). 1. Gegenständliche Beschränkung auf ein

einzelnes Grundstück (840). 2. Inhaltliche Beschränkung auf eineGeldleistung von bestimmter Höhe (840). 111. Legalität (840).

Materielle Prüfung (841). Formelle Prüfung (841). Prüfung derZulänglichkeit (841). IV. .Selbständigkeit (842). System derakzessorischen Hypothek mit relativer Selbständigkeit (842). Systemder vollkommen selbständigen Hypothek (842). Die preufsisch-rechtliche Spaltung des Grundpfandrechts in Hypothek und Gruml-schuld (842). Drei Stufen der Selbständigkeit im B.G.B. (843).

1. Hypothek (843). 2. Sicherungshypothek (843). 3. Grundschuld(843). V. Verkehrsfähigkeit (844). 1. Abhängigkeit des Mafses derVerkehrsfähigkeit von dem Grade der Selbständigkeit (844). 2. Be-stimmung des Mafses der Verkehrsfähigkeit durch die Art derVerbriefung (844). Hypothekenbriefe (844). Als öffentliche Beweis-urkunden (845). Als Legitimationsurkunden (845). Als Wert-papiere (845). Inhaberpfandbriefe (845). Das System des B.G.B.

(846). a. Briefgrundpfandrechte (846). b. Buchgrundpfandrechte

(846) . c. Inhabergrundpfandrechte (846). VI. Kapitalistische Prägung

(847) . 1. Nach dem Schuldinhalt (847). Kapitalschuld (847). Ab-

schwäckungen (847). Rentenschuld (847). 2. Nach der Haftung

(847) . Substanzhaftung (847). Einschränkung auf Ertragshaftung

(848) . VII. Verschuldungsfreiheit (849). Gesetzliche Schranken derSelbstbindung des Eigentümers (850). Verschuldungsgrenze (850) 839

§ 158. Begriff und Wesen des Grundpfändreelits. I. Begriff'

(851). II. Wesen (851). 1. Dinglichkeit (851). 2. Haftung und

Schuld (852). Sachhaftung als primärer Inhalt (852). DinglicheSchuld, für die gehaftet wird (852). Bei der Grundschuld (852).

Bei der Hypothek (853). Inhalt der dinglichen Schuld (853). Zahlen-sollen des Eigentümers (854). Bekommensollen des Gläubigers (854).

(Die iu Klammer beigefügten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)