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2 (1905) Sachenrecht
Entstehung
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XXVI
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Inhaltsverzeichnis.

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rechtsgeschäftlichen Verkehr (567). III. Erwerb des Eigentumsvom Nichteigentümer (567). 1. Erfordernis des vollen Besitz-

wechsels (567). Bei Besitzzuweisung (568), Bei Willenseinigungmit dem bisherigen Besitzer (568). Bei Besitzauftragung (569).

Bei Anspruchsabtretung (569). Bei Übereignung von Grundstücks-zubehör durch Auflassung und Eintragung (570). 2. Erfordernisdes guten Glaubens (570). Entscheidender Zeitpunkt (570). Mangeldes guten Glaubens (570). Der Glaube an Verfügungsmacht desNichteigentümers genügt nicht (571). Ausnahmen (571). 3. Er-fordernis, dafs die Sache nicht dem Eigentümer oder seinem Be-sitzmittler abhanden gekommen ist (572). Tragweite (572). Aus-nahmen (573). IV. Eigentuniserwerb vom unbefugt verfügendenEigentümer (573). Entsprechende Anwendung der Kegeln überden Erwerb vom Nichteigentümer in einer Reihe von Fällen (573).

Keine Ausdehnung auf andere Fälle (573). V. Erlöschen be-grenzter dinglicher Rechte Dritter (574). Ausnahme im Falle derAnspruchsabtretung (575). A r I. Erwerb begrenzter dinglicher Rechtevom Nichtberechtigten (575). VII. Ergebnis (575). Die Legitimations-kraft des offensichtlichen Fahrnisbesitzes als Rechtsgrund desErwerbes vom Scheinberechtigten (575). Kein ursprünglicher,sondern abgeleiteter Erwerb (576). 552

§ 135. Ers itzung von Fahrnis. I. Geschichte(576). Älteres deutschesRecht (576). Aufnahme der römischrechtlichen Ersitzung in dasgemeine Recht (577). lartikularrechtliche Abwandlungen (577).

Das Recht des B.G.B. (578). Verjährung des Eigentumsanspruchs(579). II. Erfordernisse (579). 1. Besitz als Eigenbesitz (579).

2. Guter Glaube (579). 3. Zehnjährige Ersitzungszeit (580).

Hemmung (580). Unterbrechung (580). III. Wirkung (580). Eigen-tumserwerb (580). Erlöschen der Rechte Dritter an der Sache (581) 576

§ 136. Verbindung und Verarbeitung. I. Verbindung (581).

I. Eigentumswechsel durch Verbindung einer beweglichen Sache

mit einem Grundstück (581). Banwerke (581). Pflanzen (582).Baumaterialien (582). 2. Eigentumswechsel durch Verbindung

beweglicher Sachen miteinander (582). Vermischung und Ver-mengung (583). 3. Schicksale der begrenzten dinglichen Rechtean verbundenen Sachen (583). 4. Eintritt der dinglichen Rechts-änderung (584). Persönliche Ansprüche auf Ausgleichung (584).

II. Verarbeitung (584). Geschichtliche Entwicklung (584). Eigentums-erwerb durch Verarbeitung nach B.G.B. (585). Eintritt der sachen-rechtlichen Wirkung (585). Persönliche Ansprüche (586) .... 581

§ 137. Fruchterwerb. I. Geschichte (586). Das deutsche Prinzip desverdienten Gutes (586). Rechtsverhältnisse in Ansehung der ver-dienten Frucht (587). Anwendung auf bürgerliche Früchte (588).Aufnahme des römischen Substanzialprinzips (588). Deutsch-rechtliche Sätze der Partikularrechte (588). Das Recht des B.G.B.

(589). II. Eigentumserwerb an Erzeugnissen und sonstigen Be-standteilen einer Sache (589). Bestandteile, die keine Früchte

(Die in Klammer beigefügten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)