Inhaltsverzeichnis.
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2. Rechtsgeschäftliche Übertragung (234). Der Besitzvertrag (235).
Sein Verhältnis zur Übergabe (235). a. Besitzzuweisung (235). Bei freizugänglichen Sachen (235). An den Mitbesitzer (236). An den Besitz-halter (236). b. Besitzauflassung(236). c. Besitzauftragung (237). Vor-bild im älteren deutschen Recht (237). Einflurs des constitutumpossessorium (238). d. Besitzabtretung (239). V. Besitzvererbung(240). Übergang des Besitzes auf den Erben (240). Sonstige Fälleder Gesamtnachfolge (242). VI. Verlust (242). 1. Freiwilliger
Besitzverlust (243). a. Preisgabe (243). b. Hingabe (244). 2. Un-freiwilliger Besitzverlust (244). Begriff der abhanden gekommenenSache (245). VII. Erwerb und Verlust des Ilechtsbesitzes (246) . 227
§ 116. Wirkungen des Besitzes. I. Überhaupt (247). Deutsch-rechtliche und römischrechtliche Wirkungen im gemeinen Recht(247). In den Partikularrechten (248). Im B.G.B. (249). II. Be-sitzschutz (249). 1. Selbsthilfe (249). Das Selbsthilferecht gebührtjedem Besitzer (250). 2. Gerichtshilfe (251). Besitzschutzklagenim gemeinen Recht (521). In den Partikularrechten (252). DieBesitzschutzansprüche des B.G.B. (253). Sie stehen jedem Besitzer zu(254). Ihre rein possessorische Natur (256). 3. Sonstiger Besitz-schutz (257). III. Schutzwirkungen für das materielle Recht (257).
Im gemeinen Recht (257). In den Gesetzbüchern (258). Im B.G.B.
(259). 1. Die Vermutung aus dem Fahrnisbesitz (259). 2. Das
Einwendungsrecht aus dem Fahrnisbesitz (261). 3. Die Klage
aus dem früheren Fahrnisbesitz (261). Voraussetzungen (261).
Verteidigungsmittel des Beklagten (262). Inhalt des Anspruchs (263). !
Anwendungsfälle (263). Natur (264). IV. Rechtsübertragung (264). ;
Der Besitz als Rechtsübertragungsmittel (264). Der Besitz als j
Legitimationsmittel im Rechtsverkehr (264). V. Ersitzung (265). 1
Im Liegenschaftsrecht (265). Im Fahrnisrecht (265). VI. Sonstige j
Wirkungen (266)... 247 j
§"117. Die Form des Liegenschaftsverkehrs im deutschen j
Recht. I. Ursprung (266). Feierliche und öffentliche Vollziehung
des Wechsels in den Herrschaftsverhältnissen (266). Zuteilung ;
durch Versammlungsspruch oder Königsspruch (267). Rechts- ;
geschäftliche Übertragung (267). II. Älteste Gestaltung (268). i
Übereignung auf dem Grundstück (268). Die Sale (traditio) als i
dinglicher Vertrag (268). Gabe (268). Symbolische Investitur (269).
Räumungserklärung (269). Die Gewere (investitura) als Vollzugs- i
handlung (270). Das Verhältnis zwischen dem dinglichen Ver-trage und dem Vollzüge desselben (271). III. Auflassung
aufserhalb des Grundstücks (271). Die traditio per cartam (271).
Loslösung des dinglichen Vertrages vom Grundstück (272). RealeInvestitur auf dem Grundstück (273). Verhältnis zwischen beidenVorgängen (274). IV. Fortbildung und Sieg der gerichtlichenAuflassung (274). Rechtliche Vorzüge der Übereignung vor Ge-richt (274). Urteil (275). Aufgebotsverfahren (275). Erhebung dergerichtlichen Auflassung zur ausschliefslichen landrechtlichen
(Die in Klammer beigefügten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)
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