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1 (1895) Allgemeiner Teil und Personenrecht
Entstehung
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XIII
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Inhaltsverzeichnifs.

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Drittes Kapitel.

Verhältnis der Rechtsquellen zu einander.

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§ 22. Der Zusammenstofs der Rechtsquellen. I. Zusammenstofsweiterer und engerer Quellen desselben Rechtsgebiets (183). II. Zu-sammenstofs älterer und jüngerer Quellen desselben Rechtsgebiets (184).

III. Zusammenstofs von Quellen verschiedener Rechtsgebiete (185) . 183

§ 23. Die Nichtrückwirkung der Rechtsquellen. I. Prinzip (185).

II. Geschichte (186). III. Kraft (187). Der verbietende Rechtssatz undseine Tragweite (187). Der deutende Rechtssatz und seine Tragweite(189). Rückwirkung der authentischen Interpretation (190). IV. In-halt (191). Der Begriff der erworbenen Rechte (192). WerdendeRechte (193). Gesetzliche Rechte (194). Einflufs der Aufhebung oderUmwandlung eines Rechtsinstituts (194). Die Entschädigungsfrage (195). 185

§ 24. Die Einzelanwendung des Prinzips der Nichtrückwirkung.

1. Personenrecht (196). Gesetzliche Persönlichkeitsrechte (196). Indivi-duell begründete Persönlichkeitsrechte (197). Insbesondere Rechte ausgeistiger Schöpfung (197). II. Sachenrecht (198). III. Obligationenrecht(200). IV. Familienrecht. 1. Eherecht (201). Eheliches Giiterrechk (202).

2. Elternrecht (203). Rechte unehelicher Kinder (204). 3. Vormund-

schaftsrecht (205). V. Erbrecht (205). VI. Prozefsrecht (206). Ver-jährung (207). 196

§ 25. Die Geltung fremder Rechtsquellen. I. Prinzip (209).Sta-tutenkollision undinternationales Privatrecht (210). II. Geschichte(210). Entwicklung der Anerkennung fremder Rechtsquellen (210). Per-sonalität, Dinglichkeit, Territorialität (211). Neuere Gestaltung derLehre (211). III. Die Grundsätze des geltenden Rechts. 1. Das fremdeRecht ist Recht (212). 2. Die Geltung des fremden Rechts beruht in jedemRechtsgebiet auf Rechtssätzen des einheimischen Rechts (213). 3. Daseinheimische Recht zieht der Geltung des fremden Rechts Schranken(214). 4. Das einheimische Recht regelt die Geltung des fremdenRechts (215). 5. Im Bereiche des nachgiebigen Rechts können die Be-theiligten das für sie mafsgebende Recht küren (216). 6. Die An-

wendung von fremdem Recht durch den Richter erfolgt nach denRegeln über die Anwendung von Rechtsnormen (216). 7. Im Zweifelist das Recht des Gebietes anzuwenden, in das der Schwerpunkt derräumlichen Beziehungen des zu lieurtheilenden Rechtsverhältnissesfällt (217).209

§ 26. Die Einzelanwendung des Prinzips der Geltung fremderRechtsquellen (219). I. Personenrecht (220). 1. Bestimmung desPersonalstatuts nach dem Wohnsitz oder nach der Staatsangehörig-keit (220). 2. Grundsätzliche Geltung des Personalstatuts für alle Per-sönlichkeitsrechte (221). Durchbrechungen dieses Grundsatzes: a. BeiBeurtheilung der Rechtsfähigkeit (223). b. Bei Beurtheilung der Hand-lungsfähigkeit (224). c. Bei manchen besonderen Persönlichkeits-rechten (225). d. Rechtsverhältnifs aus einem personenrechtlichenVerbände (226). II. Sachenrecht (226). 1. Liegenschaften (227).

2. |Fahrnifs (228). 3. Unkörperliche Sachen (229). 4. Vermögens-

(Die in Klammer boigefügten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)