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1 (1895) Allgemeiner Teil und Personenrecht
Entstehung
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Inhaltsverzeichnis.

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Zweites Kapitel.

Das Werden des objektiven Rechts.

§ 17. Die Rechtserzeugung überhaupt. Begriff und Wesen derRechtserzeugung (125). Ungesetztes und gesetztes Recht (126). Weitere

Differenzirung der Rechtsquellen (127).125

§ 18. Das Gesetz. I. Begriff (128). Formeller und materieller Gesetzes-begriff (129). II. Erfordernisse (131). 1. Gesetzesbildung (131). 2. Ge-setzesausspruch (131). Verkündigungsformen (132). III. Kraft (133).

1. Zeitpunkt ihres Eintritts (133). 2. Verbindlichkeit für Jedermann (134).

IV. Anwendung (135). Richterliche Prüfung: 1. Der gehörigen Ver-kündigung (135). 2. Des gehörigen Zustandekommens (136). V. Aus-legung (139). Gesetzesmaterialien (140). Auslegung durch Rechts-satz (141). Analogie (141).128

§ 19. Die autonomische Satzung. I. Begriff. 1. Erzeugnifs eines Ver-bandes (142). 2. Eines Verbandes, der nicht Staat ist (142). 3. Ob-jektives Recht (143). 4. Gesetztes Recht (143). II. Geschichte (144). Mittel-alterliche Auffassung (144). Lehre von den Statuta (144). Grenzziehungzwischen Partikulargesetz und Satzung (145). Kampf gegen die Auto-nomie (145). Neueste Entwicklung (147). III. Subjekte (148). 1. DieFamilien des hohen Adels (148). 2. Die Gemeinden (149). 3. Die

Kirchen (150). 4. Die sonstigen öffentlichen Körperschaften (150). 5. Dieprivaten Körperschaften (150). IV. Umfang (151). 1. Die inneren ge-

meinheitlichen Rechtsverhältnisse (151). 2. Die mitglicdschaftlichen

Sonderrechtsverhältnisse (152). 3. Aufserkörpcrschaftliche Rechtsver-hältnisse (152). a. Im Gebiete des öffentlichen Rechts (153). b. Im Ge-biete des Privatrechts (154). V. Erfordernisse. 1. Satzungsbildung, a. DurchBeschlufs der Mitgliederversammlung (154). b. Durch Beschlufs einer .

engeren Versammlung (155). c. Durch Entschlufs eines Einzelnen (155)._/

2. Ausspruch (155). 3. Staatliche Bestätigung (156). VI. Wirksamkeit (158). 142

§ 20. Das Gewohnheitsrecht. I. Begriff (159). II. Geschichte (159).

Im deutschen Mittelalter (159). Bildung und Einflufs der älterenTheorie (160). Kampf der Gesetzgebung gegen das Gewohnheitsrecht(160). Umschwung der Theorie (161). III. Geltungsgrund (161). AeltereTheorien (162). Auffassung der historischen Rechtsschule (163). Gegen-strömung (164). Die vermittelnde Ansicht (164). IV. Erfordernisse (165).

1. Bildung einer Rechtsüberzeugung, a. Trägerin eine organischeGemeinschaft (165). b. Ueberzeugung, nicht Wille (166). c. Gemein-überzeugung (166). d. Rechtsüberzeugung (167). e. Unerheblichkeit derBeweggründe, insbesondere des Irrtums (167). f. Unerheblichkeit desInhalts, insbesondere seiner Lauterkeit und Vernünftigkeit (169).

2. Uebung (170). V. Umfang (171). Observanz (171). Gewohnheits-

recht für ein einzelnes Rechtsverhältnifs (172). VI. Kraft (172). Ein-schränkende Bestimmungen der neueren Gesetzbücher (173). VII. An-wendung (174). Beweis (175).159

§ 21. Das Jnristenrecht. I. Im Allgemeinen (176). II. Praxis (177).Präjudiziengesetze (177). Gerichtsgebrauch (178). III. Theorie (180).

Die Wissenschaft niemals Rechtsquelle (180). Auch nicht das Natur-recht (181). Noch auch die Natur der Sache (182).176

v (Die in Klammer beigefügten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)