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Nachtr., 2 (1825)
Entstehung
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XI
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Xl

Kapitel

Seite

114.

Friedrich, .....

.

ÜZ

Anekdote von dem Pavillon. . , .

. 64

H 5 .

Stehende Heere. . . . ,

- .

65

H6.

Conseriptlv». .....

66

H 7 .

Berechnungen bei der Rückkehr von der Insel Elia.Zweiter Plan. .....

. 71

H8.

Militairifche Anreden. . > ^ .

Kein Paradies für die Hundsfötter, . .

-

7 Z. 74

HY.

Neue Ideen. . . . . .

74

Der Liberale und der Absolute will dasselbe. Erster»ganze Welt, der Andere für sich allein. .

W

di«

- 74

120.

Der Herzog von Enghien. ' , . . -

.

75

!2I.

Besondere Umstände. . , . .

. 75

Anekdote von Colbert. . .

Volksgcrüchte. . . ...

'

76- 76

Wie muß die Frage gestellt werden. .

Napoleons eigne Vertheidtgung.

77. 83

Zwei Fragen, diesen Gegenstand betreffend.

.

83

U e b e r s i ch t.

Napoleon, seine Geschichte und deren Verfasser.

Abweichungen in den Meinungen über ihn. ... 84

Machiavel. Sein Grundsatz. . . . . «86

Pläne Napoleons. . . . . . . 87

Versetzung des heilige» StuhIS nach Paris. . . .87

Vereinigung der Gewalten. ..... yo

Aehnlichkeit zwischen Friedrich und Napoleon. . . . yo

Das erste Auftreten des Erster» ist minder glücklich als das des Letzter«, yqDer eine wie der andere beherrschen das Schlachtfeld. . . q6

Friedrich wird als Ruhestörer in den Neichsbann getha». . ibo

Napoleon wird auf dem Congresse zu Wien des Völkerrechts für ver-lustig erklärt. ...... 100

Friedrich beklagt sich über seinen Bruder. .... 101

Er entwirft den Plan zu der Theilung Polens. . . 102

Er behindert seine Untcrthanen bei dem freien Gebrauche ihres Ver-mögens. ...... 102

Seine Enthaltung von dem weibliche» Geschlecht« ist von anderer Art

als bei Napoleon. ..... 10z

Sein Undank gegen diejenigen, die ihm ergeben waren. . 10z

Sollte der Consul sich zum Kaiser machen? . . . 104

Ursachen der Entfernung von seiner Persen, . , . 105