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mächcig genug, um eine solche Genealogie, wie die Schmeichelei siein Vorschlag brachte, auszustellen und sie geltend zu machen. De«ncn, die ihn als Kaiser anerkannten, hätte es auch nicht mehr ge»kostet, ihn für einen Abkömmling eines Sohnes Ludwig des Drei-zehnten und Ludwig den Vierzehnten samt seiner zahlreichen Nach-kommenschaft für Usurpatoren zu erklären.
Um aber ein solches Mittel gut zu finden, muß man nicht miteiner Nation zu thun haben, die leichter als jede andere das Lä-cherliche einer Sache auffindet, und dieser Nation nicht seine Machtverdanken, denn es läge hicrinnen die Erklärung, daß man dasRecht habe sie zu beherrschen und ihr nichts schuldig sei. Wahr-scheinlich blieben diese Betrachtungen nicht ohne Einfluß auf Na-poleon, wenn es wahr ist, daß man ihm diesen sonderbaren Vor-schlag machte.
§. 69 .
43 . 2ult 1816 .
Madame J»»vt hielt sich für eine Prinzessin aus dem Hanse der Comneneu;
man hatte es Iunot eingercdct, als er sie heirathcn sollte.
Bd. 6. S. izy.
Madame 2unot war die Tochter des Herrn von Parmont, Lie-feranten der Lebensmittel für die Armee von Rochambeau, der einegeborne Comnene zur Frau hatte. Auf diese Weise konnte derGeneral nun durch die Weiber der Familie der Kaiser von Trebi-zont zugehören.
Aber es laßt sich über diese Familie und deren Namen nochsehr viel sagen. Ducange, ein zuverlässiger, wahrheitliebender undsehr gelehrter Geschichtschreiber, giebt die bestimmte Versicherung,daß Mahomed der Zweite, nachdem er das Königreich, oder viel-mehr das Kaiscrthum Trebizont, (welches jedoch nicht größer alseine französische Provinz war) von David Comnenes gekauft hatte,diesen Fürsten mit seinen Kindern nach Konstantinopel bringen ließ.Es waren deren sechs und mehrere davon noch von sehr jugend-lichem Alter- Um aber das Gebiet oder die Einkünfte zurück zuhaben, welche Mahomed, nach 2nhalt des abgeschlossenen Vertragsan Manuel überlassen hatte, fand der grausame Eroberer kein ande-res Mittel, als diesen Fürsten samt allen seinen Kindern erwürgenzu lassen. Alle ohne Ausnahme mußten sterben. So bezeugt Du-cange und gründet sich dabei auf die Geschichtschreiber der damali-gen Zeit. Man darf jedoch nicht verschweigen, daß rin späterer