tcb feine beferen SJBaffen, ald fid) auf ihre folgen ju bestehn . ..3d) wünfcbte fel)r, baß ©ic in 3I)ren 23cntübuttgett für unfre©acbe halb einmal ju ber page fämett: tute viel man jcbed3abt, unb jwar fiird erfte nur auf einige 3al)re, für bie2St|fenfd)aften DefHtnme? . . . 3d? bin nidjt gern 2>orauduer:fpred^er; aber td) bin überseugt, bad ber. (Erfolg weniger 3at)refo feint tut'irbe, bap manfte, ohne meine SSitte, würbe uertneftrentuollett.
SJBien, ben 19 Dct. 68. Sa tuir tuteber auf bettt HHafseftttb, tuo ber ©raf banbclu fatitt, fo fittb mir bod? fefton tute:ber fo uiel näher ... (Ed tuirb bod), tuentt nicht im ©anjen,boef> gewtp sunt £beile gut geben; unb wad ©te immerfreuen folfte, unb wad mich and) für ©te unb für 2ßiettunendlich freut, tfi, bap matt ©te bter fennt, unb bap ©icbttref) bie felsige 9tegociation noch mehr unb genauer befannttuerbett . . . Ser 3!udbrucf, beffen td) mich bebient, unb ber©te nicht uoilfommen befriedigte, tuifl fagett, bap ber ©rafbie @ad?e aud; bei ißerfebtebnett, bie man, td; meine ber prft,tuentt uon ben üBiffenfcbaften bie Oiebe ift, anbört, angebrad)t,unb ©te auch empfohlen b«6f*
2B. b. 10 Sec. 68. • 3d) wiederhol’ ed Sbnen: mit berebelffett, mit einer feiner würdigen 2(rt, i)at uttfer an:gebeteter, boffnnngduoller Äaifer 3f>te Sebicattoti angenom=men . . . Ser ©raf bofft 9ll!ed tuteber gut ju machen, wenner 3bnett felbffc febretben werbe, ©te füllen aldbantt auch bieSueignungdfchrift, mit ben wenigen SOeränberuttgcn, bie mirwirfltcb, bie 28al)rl)eit su geftebn, nicht befannt find, bieaber, tute td) bete, nicht groß fepn werben, fo tute fte gebrueftwerben barf, uon ibnt erbalten.
SB. b. 24 2fpr. 69. ÖBegett bed ipiand föttne er ntd)tdweiter fagett. petltcb bätt’ ed ber pirft Äauntj gut auf: