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fdffeb ber folgen, Auf ber einen ©eite btefe nun »ergeffne.Oper, bte einigen SBergnügen gemarkt hat; unb auf ber anbern©eite: bte Sßiffenfchaften in Seutfdffanb ju einer £ühe ge=bracht, welche »on ber ©efdffchte als Spofe wirb benterftwerben . . . weil ich für mich felhft nichts fliehe, unb tntd)für gliictlich holte, wenn ich etwas für bie tpun fann, betteneS in ben Söiffenfchaften gelungen ift . . . ®ie Unterfhihuugber SBtfjenfcbaften feilte eben fo wenig ben ©etff ber 9iach--ahntung hoben, als ihre Sßerfe. Auch auS btefent ©runbebrauchen wir feine Afabentte.
Ä. ben 12 3ul. 68 . SS hot mir nicht wenig Ueberwin;bung gefoftet, bis jeßo ftill ju febwetgen. ©entt mit ebenber Unruh’unb Uttgebulb liebt mau (ich bin ein ft gliicfltch tuber Siebe gewefen), mit ber ich oft mitten in anbern 93efcbd'f.-tigungen ju btefer ttnfrer (Sache, unb gewtjj beS iBaterlanbcS,wenn fte gelingt, jurücFgefontmen bin . . . 3ch glaube jeljoSw. (SrceUenj einen noch für^ern 2ßcg, als in bem Alaneeen ber ©efdjichte itttferS 23aterlatibeS fteht, anjeigett jufönnen. 55ie jjaupttbee bavon ift: tittfre ©cfdffdjte in A C:riobcii abjufonbern, unb für bte Ausarbeitung eines jebeneinen AtetS 511 beffttnmen. Sie greife für bie gute, unb fürbte »ortreffliehe Ausarbeitung ftitb nicht allein »erfchtebett;fonbern wenn für (Einen ipertoben eine gute, unb eine »or=treffliche Ausarbeitung erfd)etnt, fo befontmt biefe ben grö=fieren AteiS, unb jene Feinen. ©old;e (Mlärttngen in einerAnFünbtgutig finb (Stacheln, bie in bem olymtJifcfjen 2Bett=laufe baS ipferb, baS leicht genug jutn ©tege ift, jwar nur»on ferne blinfen jtt fehlt braudjt; aber fehlt muh c’S ft«gletchwolff . . . Ser lel-stc ff'eriobe biefer ©efchtdjte . . .wenn ber Äatfer überhaupt fortfäljtt 51 t honbeln, wie erthut; unb wenn er tnSbefonbre' bte Gljtt ber oatcrtdn=