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wolle; unb tßöricßt roär’d, wenn man nicf)t fcßon oft übertroffcnhätte: aber tjat rnatt’d gefagt, fo muß man «ucß ©runbfefh’njunt SBortßalten (egen, bte «irfjtö erfchtittcrn fann. 3d)fürd)te uidjt, baß ed notß tßue, eud; bte 2lrt unb 93efd;a(fen=heit bev guten ©itte befannt ju machen. ©ie arbeitet, roteeine geucrflamnte, bte volle Sfaßrung hat, immer vor ft'cßhin, roenn auch fein SBiub nicht wehet. Sad ift bte gute©itte; unb ißr wiffet ed fo gut ald icß, baf? fte bad fet>: abertonnt’ id) ganjltcb von ißr fdjroetgen, ba id? an fte bacfjte ?etliche ber Unfern haben nid)t erft auf ©efeße geßarrct, umjn lernen, wad fte tl)un, unb wad fte laffen füllten: fie ftnbohne weitered ber guten ©itte gefolgt. Slber ©efeße gehörenhoch auch jur ©adje, roie wir mit einanber audgemaeßt haben.Slnt heften fegelt ftcß’d mit ©trorn unb SBtnbe jugletcß. SieSilbermänner follen, bet ber ©ebung bed ©cfeßcd »om lieber:treffen, eine ©chäßung «on bett 23erbtenften ber Slitdlänbermachen, nach ihrem Sßertße nämlich, nicht bent feßetnbarettfonbertt bent wirtlichen, unb bad mit beutfeßer ©cred)ttgfeit.aserfteßt mid> nur recht, bad heißet für btefedmal nicht, mitbeutfeßer Ungerecßtigfeit gegen und felbft. ©iefollen biefe ©d;äßung auf eine große £afel eingraben laßen,unb fte bort an eine ber oorberftett 23ilbfäulen bed halbenÄreifed ßtnftellen. ©ie foll mit großen 93ud?ftaben gefeßriebenwerben, bamit fte jeber, wer ba will, auch von weitem lefettfönne. SQfag bte Stafel bod) bte SBtlbfäulc ganj bebeefen, aud?bie ©pmnietrie »erberben, bad tßut tßin Sllled nießtd. 3ßehabt, wie tcß, »on bent purufe gehört, ben im 3«ß« 1769Sllt unb 3ung bet einer brüderlichen gufammenfunft he:fcßloffen haben. Siefen guruf habe ich mir gefagt feint laffen.©ute 3üngltttge unb Sflättner, ba ßört tßr’d, baß ed ber alte,and} treu’ Gfßarb nießt »crheßlen will, baß ißr ißm ben erften