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ein offenberjtger ©eift. 3ß* Ijättet tf;n wohl ruhen (affenfönnen. Die SBücfjer, mit benen ei and tft, ft'nb und fcljrgut bcfannt; wir »erlangen baber feine weitere SBannungenSU hören. 2llfo nur noch einige fragen. 2fite fallen bie ©ei=fter ber Sebrgebdube and ? 3 . ©te waren lang unb biirrwie fjopfenftangen; ftatten flroljerne ©efiebter, geroöbnlid)bleierne $üße unb nid)t feiten ein böljerned 23ein. 21. Unbbie ©efpenfter ber fritifefjen Qludarbeitungen? 3- ©te h«t=ten Äöpfe wie Äalfuten, ber metfreti £änbe waren etwadfrauenhaft. SBetrn fie bie £änbe auf ben Oiticfen breiten, fowar bad ein peidjen einer fef>r fidttlicben Ärallenbaftigfeit.(Pfiff il)nen aber Ülobrbommel, fo mußten fie gleichwohl mitben £dnben herum, hierbei pflegten fie blaurotl) in ben©efiebtern ju werben, ©ebet nur recht bin, fagte 0fobrbom=mel, unb fpiegelt euch baran. Senn ihr fönnt ja letber nichtwißen, wad einft aud euch werben wirb. Sad ift Oiötbe bedjSornd unb nicht ber ©cham. Senn bie öiötbe ber ©d)amfällt nicht ind SBlänltcbe. 21. 2Bad für eine Stimme hattenfie? 9i. Äetn 33tichergefpenft fann reben. ©ie finb ftumm,weil fie, ba fie noch im geben waren, fo viel gefebwafst haben.3 . ©letcbmobl glaub’ td) bod; gehört ju haben, baß etlidjewie fUiiicfen trompeteten. Sind muß td) bod? nod? erjählen.2lld Oiohrbommel, id) beftnne mich nicht mehr, welchenSfücbergetft (biefer 3lrt finb fo »tele, baß man bei ihnen wohlein wenig »crgeßlich fepn barf) herbeibannen wollte, fo fantenfdjon bei bem erften Sriller, ben er machte, gattje ©chwä'rme©etfterchen unb erhüben eine gar betrübte SBebflage. Sahörte er gletd) auf. 21. 2Bic fabelt bie ©erftereben aud? 3*2Bte allerlei ©efchmeiß. 21. Unb wie ift’d gefommett, baßman eud? bed borgend in einem fo fchlimmen .puftanbegefunben hat? 3* Samit tft ei fo jugegangen, 2Btr hatten