fcfyaft, * mit btc -EonfMung; ** Me ©olben Mtrch btefeallein: fte werben aber nicht immer alle hefltmt, weil bieSEonfteHung manchmal fo hefchaffen i(t, baf fte feine oberfaft feine SBirfung hat. ***
SSerfcftiebne SJBirfung ber SEonftellung in 2fb =ficht auf bie jiwettjeitigen 2B5rter unb bie jwet) =jeitigen ©plben. SSorhergehenbe, nachfotgenbe unb ein=fchließenbe 2Bbrfer ober ©ttlben befiimmen ba3 lEonmaaff
* Seibenfdjaft fettt man reidfjt. 9iadjbrnf ig @. in Solgenbent: SOtußic!) beim immer roieberboten, Sag er batttalS nicht in, fonbern botbem -gnufe war? Seibenfdjaft fomt übrigens Diel öfter in Schichtent>or, alä llendjbruf. «gong ig boti (woben noch aniunterfen, bag bieunueräüberlicljen Surjen ihrer gar nicht fähig gnb, unb bag ge beu un=beranberlicfjen Sängen bie Ueberlnnge geben.
** äiuger benen mit unfver berwanbten ©pradjen fomt ge, fo viel idjWeiß, in feiner anbertt ©praefje in SBetradjtung. SOlir ig nidjt befallt,welchen Umfang ge in ben berroanbten hat. Sn ihre UBirfung betjuns SBegimntung unb Swetjseitigfeit ig, fo muß man ge mit bemaiccente ber ©riechen (Sente, bie Biet äfentnilfe unb nidjt weniger Ur=theil in haben glauben, haben eS fognr mit unferm SEonmnaffeübergn upt fo gemacht) nidjt bergleidjen. Senn ob ich änlhroposober anthroopu bejeidjne, fo begatten an unb throo eben biefeibeQuantität. 5dj fügte bieg nur an, um ber fo oft Bon Seutfdjeit, unbmief) beudjt allein Bott Seutfdjeit, gemachten SBefchulbigung su begeg=tten, bag nufer Stonmnnß Slccentqunntitnt wäre. 3ch gebe gern ju,bag mancher Seutfdje mehr ©riedjifdj alb Seutfdj wifle; aber idjfantt nicht jttgeben, tag mau Biet ©riedjifdj Hülfe, wenn man gehnidjt erinnert, bag heg ben ©riechen ber Slccent bie Quantität nichtallein nidjt beginne, fottbern bag jener fogar nadj biefer ueränbertWürbe.
"* SiefeS gäbet befottberS alSbantt galt, wenn nur Sine furje ©tjlbeneben ber injetjjeitigen geht. @ä ig bie©ndje beb guten Sidjterü, biefeSCongellung ju bernteiben.