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©ie SSohtflangbfplben ig er gehören ju Seit Seränbe;rungbfplben. 3n treffenb {ft enb bie Seränbcrungbfplbe,baher treffenbere Silber, ob bieji gleich mit friebfa=mere, welcheb f riebfämere «uögefprod^en wirb, 3TeI)nlic6=feit bat. ®enn fam, bab an fief) felbft jum luenigften bieÄiirje oon enb bat, tft jwe^jeitig, weil eb eine9tbleitungö=fplbe tft. (Sb mufj ficb baber nacb ben Siegeln ber ©onffehhing richten; enb hingegen richtet ficb nicht banach, weil ebeine Seränberungbfylbe ifi. ©ie 2lbleitungbfplben briifenSegriffe aub, bie fiel) gewiffermajicn ben ^anptbegrifennähern; aber bie Serä'nberungbfplbeu briifen wollige Sieben:begriffe anb. 2Bie fel>r eb nnb überhaupt auf bie Segriffe,bie anbgebriift werben, nnb wie wenig anf bie SSeftanbtheilebeb Slubbrüfenben anfomme, jeigt unter anbern gern unbSertpeibigern. 3$ geftelje ju, baü tiefe unb noch ein (paarähnlicheSeränberungbfplbeit (lächeln eiligft) feine leichte■Sürje haben; aber wab gewinnt bab ©onmaaji unfrer Sprachenicht, burch feine Serbtnbung mit ben Gegriffen, in Ser:gleichung mit bem, wab eb burch eine notwenbige golgetiefer Serbinbung oerliert.
Sieg. 9. ®ie enbenben ©elbfflaute finb fürs. grettbejejo (Peru Spin« u. f. w.
©iefe neun Siegeln fejen unfer ©onmaafj feft, in fo ferneb bie Sefttmtnnng ber jwepjeitigen SBörter unb Splbennoch nicht in fiep begreift. 3ch fenne feine Sprache, biehier mit einer fo geringen Slnjahl Siegeln, welche über:tief noch fo wenige unb fo eingefchränfte Slubnamenhaben, jurciche. SWan weib, wie groß bie gapl ber Siegelnin ben 'Profobieen ber bepben alten Sprachen ifi, unb wietiefe Siegeln twn Stnbnamen wimmeln. ®ie Sitten hüben