264
m&mipf
SWccbanifcbeS iß, unb bie ^Begriffe nichts mehr angebt, be=ftimt fie jroar am öfteren; unterbef? tbun eS bocb 9lad)brufunb Sleibenfcbaft, bei; benen jenes OJtecbantfcbe feine SBirEung»crlierf, auch nicht feiten. Unb biefe jmepfe SBefHmmungSartgränjt fel;r nab’ an bie jjanptbegriffe, ivenigftenS an foldje,wie bevjenige bat, bet in ber Seibenfcbaft ifb.
2. 2Bobnrcb mir nnfer Sonntaafi fettnen lernen.Seicht burcb nnfre geinönlicben 23crfe. * Senn in biefcn,ineil fie nur immer mit einer 2änge unb mit einer Äfirjc«bwecbfeln, m u fi baS Stonmaajj, wenn bie Sid;ter anberS inbenfelbeu noch bcnfen luolleu, oft,unrichtig fei;n. 28ir lernenbaS Sonmaajj jinar mol auch burcb bie SluSfprache beS ge=meinen gebend; ** aber gewiß nicht in jiueifelbafteu fällen,weil fie jtt flüchtig ju biefer Grntfchctbung ifb. 2Bir fönneueS alfo nur burd) bie Seclamation beS DiebnerS*** lernen.
■* Shv unrichtiges .SEonmaag fönnte Id) au$ Dichtern, bie Id) feht hochfdja&e unb fegt gern !efe, buvd) nicht wenig s £ei)fpiele jeigen. (@ö wäre,mich beucht, gut, wenn bev -ßorlefer, anßatt gd) und) bem ?ßerfe jujwingen, und) gier baS wagte Xonmaaß nuflfprnche. Die (SiutÖnigfeitwürbe baburd) weuiggeuö etwas aufhören; unb ber Suhöret würbefinben, baß berSufaU manchmal ved)t guteSßerfe gemacht hatte.) Unfetwa^red SEonntaaß muß wogl fegt tief in ber (Sprache Hegen; benn wiehatte eö geh fong, feit öpijen, gegen bie Didjter wehren unb feinenfegen unb fidjern Sri« begatten fönnen?
** Sic gute ©efellfcgaft unb baö centifdje (Schaufpiel gehören Pornamttchhierher. 5Benn biefe baö SEonmaaß auch ridjtiger hören liegen, alß fiethun; fo fönten ge in jweifelhaften fällen hoch nicht (Sdgebgrichterfepn. Denn ge biirften aud) alötann bem Xonwaaffe benienigen Um*fang nicht geben, bet baju erforbert wirb, um folche Salle auSjumachen*
** Unb nicht etwa nur beö guten, fonbern auch beö mittelmäßigen.
2>enn et> tg igm, wenn er auch nur will berganben werben, unb bager