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wir un3, baä von bem aufjufcbreiben, wor=
über man beute in ber lllmengefellfcbaft überein ju Fom=men fd)ien.
Sin ®ebid>t ohne jjanbhtng unb Seibenfcbaft iffc Seibohne ®ecle. £anblung befletjt in ber Sfnroenbung ber 2BU=lendfraft ju ©rreidntng eined Jivectä. <E$ iffc ein falfrfjer©egrijf, ben man ftd? von il)r inaebt, ivenn man fie vor=ncbmlicb in ber äußerlichen £bat fefir. $ie jjanblnng fangtmit bem gefaxten (Sntfcbluß an unb gebt (ivenn fie nichtgebinbert wirb) in verfd?iebenen ©raben unb 2ßenbungenbi3 ju bem erreiebten -SwecFe fort. ?0iit ber Seibcnfcbaft iftwenigftenö beginnenbe jpanblung verbunben. (Einige i?anb=lungen gefehlten ohne Seibcnfcbaft; aber bie, iveldje ber2Bal)I bed ©icbterä iviirbig feint follen, müjfen mit 2eiben=febaft gefebeben. übtan ivie beibe Jpanb in i?anb mit
einanber fortgebn. 3n biefem ©ebiebt ift viel jjanblung!rufen bie SEbeoriften bibweilen auö; unb boeb enthält ei nur^Begebenheiten.
gtvtfcben ber eptfdien unb ber bramattfeben jpanbtung iftfein ivefentlicber Unferfcbteb. ©ie lebte wirb nur baburebeiugefcbräuft, bafj fie vorftellbar feim muß.
©ein Ivrifcbeu ©ebtebte, ob ed gleich bie Jjianblung nichtauSfcbließt, ift Seibenfcbaft juretebeub. Qtber eo ift, infoferned btefe allein bat, bennod) nid?t ganj ohne j?anblung.©etin mit ber Seibenfcbaft ift ja ivenigftend beginnenbeijanblung verbunben.
Sie ©rbiebtung ift feine wefentltcbe ©igenfebaft etnesS©ebiebtd. ©enn ber ©iebter fann wirflicb gefebebene jöanb:lung, unb fie mtvermifebt mit erbiebteter, er Faun feineeignen ©mpftnbungen ju feinen ©egenftdnbeu wählen. Unter:beß, ba unter jenen fpanblungen fo wenige für ihn brauchbar