eine Sßijfenfchaft ju »erwanbeln. Sie ©acbe fe 11> ft habenjwar bte attbern fünfte auch, nur baß fie ihnen nicht aucheine SBiffenfcßaft ift; aber bad rechtfertigt und nicht. Sennund (ag ed uorjitglicl? oh, feine ipolentifer jn fet)tt. 3<h wenbemich hierburch auf 95efehl meiner punft an bte ifiepublif mitbem afnfudjen, bie folemif and ber gaßl ber SSStffenfdjaftenaiidjufcblteßen. tleberjeugt, bap man und (eicht willfahrentuerbe, beim in fo guten jjeiten (eben nur, tnerfe td> nurnod) an, baß mein Slnfuchen, uornehntüch um ber acitfran=fen unb ber wenigen furjftchtigcn ftörrifchen OTämter ii'ilteugefchieht, bie mir noch immer unter und haben, unb bie wirnicht nur bulben, fonbern mit großer Schonung bulbettntttjfen, weil wir ihnen 93etfptele fdutlbtg ftnb. üBährenb ber9tnrebe bed Slnwaltd hatten ftch ein !))aar ber ©törrifchcn aufbiegemifdjte^unft begeben, unb bort burd) ihre SSorftellungettnidjt wenige Äritifer in Bewegung gebrad;t. 9)tan möchte,fagten fie, bod) bie (Shfe ber ipolemif retten, fie hoch aldfJBiffenfchaft beijubehalten finden! bie theologifcfje 'fiolemtf oorallen Singen! aber freilich «uch (in beriMfie, in welcher ftewaren, wußten fte fattnt recht, wie fte ftch dudbrticfen follfen)bte literarifche 'polemif mit! bte polemifche Stteratur mit!9cttr mit? würbe ihnen geantwortet, ttttfre (f'olemif, unfre(f'allad 9JHner»a mit ber 2an}e unb ber uttbttrdtbrtngltdKtiQfegibe nur mit? 3« her ülngft gaben bie Sßeologen bieß=mal nach, unb riefen: nein, nicht mit! betbe jugteirfj! btebeiben ©chweftern jugletch! ©o (affet eud) hoch oerföhtiett,wir fagen’d ja, wir wiebcrhoten’d ja: bte beiben spolemifen ju=gleich! 9tun gut bad! aber welche ift bte ältere ©chwefrer?Unfre bentt hoch wol)U erwieberten bie Theologen. Sureipolemif? eure? 9cein, wad su weit geht, bad geht jtt weit!Stefer gwiefpalt würbe jule^t }u einem folchen Verfalle, baß
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