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8 (1844)
Entstehung
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bte j>mifftgFeit »ortrageu, bte ein 9?achtwachter mit einem©teue be la i))opeptere, genannt SEauperau, gehabt hatte. 2Betlbte Slufführung bed fUachtmächterd bei bee ©ache wtrFItch rechtgut gewefen war, fo machten ihn bte üllbermänner, ihn ba--für ju belohnen, jum Unterherolbe.

9)?it biefer Gegebenheit hatte ed folgenbe Gemanbtniß.33e la ipopeptere mar auf ben Sanbtag geFommen, um ald97?arFtfchreier audjuffehn. Sr hatte gebadet, baß er Meß benSeutfcßen wohl bieten Fönnte, ober oielmchr, baß er ei ihnenbieten müßte, wenn er attberd ju feinen beiben gmecFenFommen wollte, nämlich fich rechtfdbaffen bewunbern ttnb ju=gleich bttreh ein gut ©tüct ©elbed bejahten ju taffen. 2lber betfeiner STnFunft bemerFte er benn hoch gleichwohl, baß ei mitber öffentlichen 9)?arFtfchreieret, bem 2Fudffanbe in einer Gubettnb bem franjöftfch beutfehen £and SEurff (benn fügen wollter fich, fo gut er nur immer Fönnte) nicht gehn würbe. ©ei=ner GcmerFung jufolge Fehrte er iefjo bte anbere ©eite t>er=and, bte, in Gergletche mit ber erflett, jwar wohl etwad fet=ner, aber an fich felbft hoch noch immer gar grob war, tttbemer, ohne eine Gttbe ju haben, beinah int SEone ber Gubefeinen Unterricht angebethen ließ. Qi gelang ihm bieß and)fo gut, baß er «erfchiebtte unfrer Jünglinge oöllig hinrtß. @tebewunberten unb bejahlten ihn recht nach fetned ijerjend Suff.

@r war geFommen, bie beutfehen ©cribenten fchretben julehren, ©iefe feine 2Beidt)ett machte er in' jwei «erfchtebneuGorlefuttgen beFamtt, oon benett bte erffe gewiß nicht woht=feil uttb bie jweite attdfchweifenb treuer war. Jn ber erffenlehrte er: aud SBenigem otel, unb ttt ber jweiten: audnichtd etwad machen, ©ein ijattd iffiurff triebd nochärger. Er brachte feinen Seßrltngen fogar bei, wie fte audnichtd viel machen Fönnfen.