$as$ »iele ©efchwäl? entgalten alfo unter anbern: etfrbarb^Pfifferling, 'Peter SBabbel, Stfwobalb ©chwopp, ber Weitere,Otto ©chlauch, ©ictricb ©olfmar ©eifenblafe, unb ©rbntanuZernebocE.
2ltt ftebenunbftebjig größtenteils 2lu3rufern würben „btevielen ©timmen" bttrcß ben Jpoljnlacfjer gerügt. Unterbiefen waren: ©eorg SSHfch, Jabtan ©rattfefe, 2o.renj Ätttrpö,©eiffart ©imm, ©iegfrieb jpahttefamm, bte beibeu ältcfel,2lteranber unb grtebelin, ©ebafttatt Zwerchfell, ©uftacbutSÄtcfericf, unb ©ebßarb von unb junt ©parren. 35ie breilebten batten beiläufig auch bte Üittnbe gemacht.
Zwei SfuSrufer bacbten, fte hätten eine recht gute 2tft au3=gefotttten, um ftch von ber ©träfe beS jjohugelächterS ju be=freien; aber fte verunglücften bamit. ©ie fagtett jtt bematnroalte: fte würben al$ für eine ©lilberung ihrer ©träfebattfett, wenn ihnen, anftatt ftch beut jjohnlacber hinjufteUlett, erlaubt würbe, ftch unter ben ipöbet ju begeben. ©tauwollte ihnen eben btegemünfcbte©ftlberung jugeftehn, als manerfuhr, baß bte beiben Üeute bem föbel fchon angehörten.$afür mußten fte nun aber auch noch einmal fo lang, alseS fonft jtt gefchclfen pflegt, bem jjohnlacher ftehn.
©eitnunbneunjig 2luSrufer waren (nach ber von bem©efefse erlaubten entfcßulbtgung) bte Zeit über, ba fie bievielen ©timtnen gegeben hatten, „franf gemefen." etlicheunter ihnen mochten wohl bte ungegrünbete Jurdjt hflöen,baß man ihnen nicht glauben würbe. ®enn fte fchrten: fehrfranf! bettlägerig! immer von einer Ohnmacht tu bie anbre!Zu ben neunttnbneunjtgen gehörten: ipeter .Sauber, 2Bt.lt=halb Sicfepote, JjanS Ouptfch, Martin ©prtac Äaaf, ein©accataur, ©eorg ©eit Jranj äjanS Slaaö, ein Sicerone,Sottrab SBtfperltng, 3lttbrea3 S33tbel)opf, Ulrich ©grebbele,