Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
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gunft ©enüge tßun. S33ir meinen in bem vorgefcblagnett©efeße fürö erfte unb »or allen Singen mittelmäßige @e=dichte, unb biefe fennt it?r benn boct> wohl gewiß; aber fienicht allein, benn wir meinen auch biejenigen profaifcßen©driften, welche nichtd ober fa|b nichtd anberd tf)un, ald be=bannten 3nl)alt wiederholen. Senn bei ben Unterfucbungen,womit man ficf> in biefeti ©Triften befcßäftigt, fommt ja badSBentge, wad etwa »ott neuer Sarftellung barin angetroffenwirb, nid)t in 93etracbt, weil timen überhaupt bie Sarfbellungnur 3cebenwerf fepn barf. Unb wenn man nun »oiienbdbieß 9cebenwerf entweder uac^läffig ober auf eine gejwungne9trt, ober auf eine folcße, bie ganj aud bem Sone bed 3tt=baltd beraudfomtnt, getbait bat, wad bat man aldbann ge=tban? Socb bleibt hierbei nicht flebn. Senn auch auf @chrif=ten, welche bad 9iebenwerf belfer thun, aber feinen neuenSnhalt haben, unb immer nur Qllted bid sunt Sidgrauen bin=auf wieberfäun, auch auf folche ©cbriften, fug ich, bann unbwirb bie Station nieniald ftolj fepn. Sie, welche wir oonbiefer 3frt h«bett, ju nennen, wäre feßr überflüfftg. Sennwer fie etwa jelfo nod; nicht fennt, bem werben fie durch ihrnahe beoorjbehenbed fteched Seben genug in bie 9fugeu fallen.Ueberbaupt wünfdjen wir, baß Senfe, bie hier noch mehr Seut=Uchfeit brauchen, lieber unter bett Slltfranfen leben unb ftchbort wol)l gehaben möchten. Sß3ir finb, fcßloß er, oiel ju nach=febenb gewefett, baß wir nur bie bed Jjocbuerratbd fchulbtgerflärt h«ben, bie, nach »orhergegangner IBefirafung Slnbrer,eine folihe Semutl) »on ber gfation »erlangen würben.

Ser Anwalt ber gemifchten gunft war ju beflagen. Senner dachte »öllig eben fo; unb gleichwohl mußte er bie ©aeßefeiner gunft führen. Siefer war ihre Slbfüßt mißlungen.Senn fie batte durch die 2lbfcßicfung ißred Slnwalted nur