Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
180
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faft verbieten, ©tnb iibrigenb itnfre ©chriften nur gut, fowirb unfve ©pracfe, wir mögen biefen ©tolj h<ff>en obernicht haben, ihren 2Beg fchon gehn, iffiir rebeteu noch vonSSteiem, bab ju biefer ©ache gehörte, aber nur bieft h«beich ber Slufieichnung einigermaßen nu'irbig gehalten.

IDenkmalc fccr Deutpd)?n.

Hnfrc ©tatnmavt.

einige ©ohorten betften bie flucht ©atulub unb feinerfiegionen gegen unb, unb unterlagen, gür ihre Sapferleitfchwuren ihnen bie ©leger beim ehernen ©teere Freiheit unbSBaffenftilljtanb.

Itttglnifftcljc grofje Sljat.

ein ©ohorte Ufipier, gejroungen für bie Körner ju ftrei-ten unb roiber bie Äalebonier, ein freteb ©ruberwolF, ver=achtete, um fich fo nicht }u entehren, ©efahren, wie ficbie ©chlacht nicht hat. ©ie verlief bie Segion, in welche fieeingeEerfert war, töbtete ihre SBaffenlehrer, fhirjte fid? inbrei Kachen, warf bie treulofen ©chtffer inb 9)feer, triebum ^Britannien, Erlegte auf ber gahrf, nicht ju verhungern,oft ftegenb, feiten befiegt, erfi ©terbenbe, bann ©eloobte,Itranbete am Ufer beb SBaterlanbb, unb würbe von ®eut=fchen in bie gejfel verlauft, unb in ber ©allier.