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8 (1844)
Entstehung
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177
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Safel ab, unb nicht, wie bisher gewöhnlich gewefen war,von einer QJergatnentrolle. ©d ifl feübetu befd)loffen wor=ben, baß ei Eiinftig alljeit fo gehalten, unb fein ©efefe mehrauf OTolien gefdjrieben werben füll; unb nicht allein bieß,fonbern ed werben auch bie altern ©efefce auf Üafeln ge=fcßrieben unb in ber £al(e aufgeftellt. fjueburcß fällt vollenbdalleö SBorwenbcn weg, baß man bie ©efeße nicht genug fenne,weil man fie befbänbig Bor Qlugeti bat. ®er Qlnwalt ladbie Safel ab.

®en Qludr ufern unb 2lnfiinbigern wirb bei breijätjrigerSanbedoerweifung, unb benen, bie fchreiben, bei ber lautenSache, ober noch fcßärferer Oh'ige, verboten; SBticfjer, wie fiebie Qludlänber lange gehabt, unb lange vergehen haben, foju empfehlen, ald ob bie Qtation fbol} auf ihren SBefih fep.3(1 ein Qludrufer, ober Qlufünbiger, ober gar ein ©cribentwegen einer fokheu Qlnpreifung eined foldjen SBuchd verbien=termaßen hrtmgefudjt worben, unb tritt bann ein gleicherSlnpreifcr eben biefed 23uchcd auf, fo wirb er, bed 5Berfal) :rend halben, angefehn ald einer, welcher ber Nation mitQßiflen unb QSillen, freventlich unb öffentlich djohn gefpro=chcu hat. Unb ein folcher btbnfelhafter unb unvaterlänbifd;ergjtenfch hat Jjochverratl) begangen.

2llfo urtheilfe, nach reifer (Erwägung unb falter 23e=rathfchlagung, bie g?unft ber ®ichfer aufbem Sanbtage, jwetunb fiebjig, adjtjehntcd 3«hrl)unbert."

®er Qlnwalt (bellte bie Safel hin, unb fie würbe, wievorbem bie DTolIen, von gnnft ju putift, unb jule&t auchju bem SGolfe gebracht. (Sin ©efefc vorfchlageit unb bieStimmen über bie Qlufnaßme ober fBerwerfung bedfelbenfammeln, gefchieht bei und feiten an einem Sage. Qlufanbre Sachen wollte man fid>, nad) biefem vorgefcßlagenen&l opiiocf, lEutftlje ScIcOrti'in'cpuWif. 12