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feine anbre jUmft betreten, unb baff bort ein Stein miteiner Sluffchrift errichtet werben fottte.
Srnefti ging’d bei biefer ©elegenheit ein wenig wunber=lid). <5r gehörte jw«r ber giinft ber ©ottedgelehrten and)an, aber er war biefen Sanbtag anf ber gunft ber ©choliaftcu,bie er [ehr liebte, erfcfjtenen. CDtan hatte ihn gewarnt, nnbihm gar nicht nnbentlich ju »erfleh« gegeben, bafj er hochbiefjmat bie jSunft ber ©ottedgelehrten »orjiehn möchte: alleiner hatte ed fchlechterbingd für unmöglich gehalten, baf ft'cfjfo etwad, wie bod) gleichwohl hernach erfolgte, mit ber erftenber fünfte jutragen fönnte. SQBie fann ed lind fo fdjiefgehn, fagte er, ba 2Btr ed eigentlich finb, welche bie 9ie=publif aufrecht erhalten? 9cein, nein, folche ßinftüffe fßn=nen bie Siebhaber ber $ra u 5Df u 11 e r f p r a ch e niemaldhaben! ffrau fOfutterfprache war auch bicjjmal fein 3lud=bruef gewefen. 3Bir wiffen burch feljr glaubwiirbtge Mengen,bajs er biefen ©d^erä, ber und nur gar winjige .Hörnchenbed attifdjen ©atjed ju haben fcheint, faft täglich auf bemSehrftuhle »orbringe, »ermuthlich, um bie jungen Seutfdjen,feine Zuhörer, baburch j« »atcrlänbifchen ©eftnnungen an=jufeitern. ©einer Sinfichten uub Schlüffe ungeachtet warer jeßo unter bem ffiolfe. 9cnn er.ft auf ber gunft ber©ottedgelehrtcn ju erfcheinen? Saju hätte er eine erlaub:nif: höben nuijfeu, welche Sludnahntc gewefen wäre; nnb biefonnte vielleicht auch nicht gegeben werben, Ed war alfomißlich mit ber Qlnfnchung. Unb überhaupt jefjo, bei fofehr einrei ßenber Unwiffenheit, jeßo um irgenbetwad anjuhalten?
Sie gunft ber ©ottedgelehrtcn fam ihm jinwr, unb lubihn ein, ben Sanbtag unter ihr jujubringen. ®ad hat erjwar gethan; aber er h«t, ben ganjen Sanbtag über, ju