fchulbig fepn, in ^Sergleid&ung mit benen vielen ivic^tfgen©gehen, Me rote auf biefem Sanbtage absuthun haben, Äleintg=feit fep. 93telletcbt ift gegen bad (Snbe be3 £anbtage$ nochgeit ju ,biefett Siebenbürgen übrig. Jür jeöt meifeit mirbeine Slnflage ab. SGott bem ©d?leichh<tnbet, ber mit benSilbernen getrieben mirb, fannfl bu und biefen 3lbenb meütere Nachricht geben.
(Sin jmeiter Slnfläget näherte fich. (Sntfcheibet, fagte er,ob nicht fogar . . . unter Me Nachahmer gehöre? 3ft meineQlnflage geredit, fo — ed mirb mir ferner, ein gemiffed 2Bortmit... d tarnen audsufprechen; aber fein SSeifpiel ift su »er=führenb, bie ©efefje finb einmal Me ©efefse, unb bie Üiepublifift »erfammelt, fo mujj . . . sunt Änedjt erflärt merbett.
. . . bejog fich in feiner SSerthetbigung auf bad Urtheilber 9lepubltf, ob er nicht gut, unb fo mie ed ein freier thunbiirfte, nachgeahnit hätte? unb ob er nicht für bie große 9ln=Saht berer, bie fein Itrbilb nicht fennen, aufhörte ein Stach:ahmet ju feint? lieber biefed hätte er and; oft nichtnachgeahnit. SGtele liefen fich auf bie iBertheibigung ein.(Sd mürbe nicht metiig auf ben fünften geftritten.
... foll alfo, fagte man unter anbern, nach bem ©efeljeiobgleid? lange Änechtfchaft feine SBerfe vor ber £anb=gemeine öffentlich »erbrennett, bamit er sur greilaffung fähigmerbe? Sßelche jforberuttg? bleibt benn, mürbe geantmortet,nad? bem angeführten ©efefse nicht auch SÄattched uni>er=brannt? Unb überbtef h«t er ja auch anbre SSJege, jur $ret=laffung su gelangen. Jreilid) mirb er feinen ftreitfüchtigenfreien im gmeifatnpf erlegen mollen, unb bie £eute auf atugentajjten (Srftnbungeit su ertappen, l)«t man nicht immerUlttlafj. 9\e<f>t gut. 3lber fennett benn bie Sllbermännereinen SWann oott . , . d iBerbienften nicht? unb mirb ed