Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
118
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fpracb er: bin bergewanbert, euch jnr Wuft'Ea einjulaben,weil mir ein trefflicher ©eiger anfommen tff. Zabt wohlelf baron fagen hören, baß unter feiten ber Zimmerpolier©eigen l)inge. Sa bat er eine bttabgenommen, fo fpielt er!2lber bie ©treitigfeit? ©o Eomrnt bodf>. 3<b mag bie©cbtlberei nic^t anfebn; fie betrübt mich nur,d ift Zer=mann, ber oon feinen eignen 93lutdfreunben ermorbet toirb!Slber Eomrnt immer. Ser 9}?ann wartet in ber 2aub aufund, unb flilt iftd, unb Wonbfcbein auch.

Socb fie fpotteten nur bed ©ebenbeu, fochten bad Singfernerbin unter fid) aud, unb ließen ibn allein jum ©eigergeben.

58ring bu biefe ©leiebnißrebe, bie bir etwa allju lügen:baft porEomtnen mag, bei ber 2lnioenbung, nur an benrechten ©bann (tbufl am beffen, wenn bu bir einen ©e=lehrten ju biefent Wanne Eiefeff), unb fte wirb bir gar glaub:baft porfommen.

Sfbarbd ©rille.

ailbermann ©Ebarb pflegt ju fagen, baß er Ptel liebereinen troefnen Son, ja nur Saut pon ft'cb geben möge,ald eine ganje lange 9iebfelig!eit, wie fte woßl eher ju feinerSugenbjett wäre gelobpriefen worben; unb nun befonberd infeinen alten Sagen gelobpriefen würbe.

Sielen unrerffänblicb.

®te Umfreife beffen, wad wir erforfeben Eönnen, unbbejfen, wad und ald febön ganj gefällt, ftnb Eieiner, aldwir ed und, in unferm Surfte nach SrEenntntß unb nachSergnügen, porjtellen. ©leicbwobl ftnb und biefe Heineren