fpracb er: bin bergewanbert, euch jnr Wuft'Ea einjulaben,weil mir ein trefflicher ©eiger anfommen tff. Zabt wohlelf baron fagen hören, baß unter feiten ber Zimmerpolier©eigen l)inge. Sa bat er eine bttabgenommen, fo fpielt er!2lber bie ©treitigfeit? ©o Eomrnt bodf>. 3<b mag bie©cbtlberei nic^t anfebn; fie betrübt mich nur, ’d ift Zer=mann, ber oon feinen eignen 93lutdfreunben ermorbet toirb!Slber Eomrnt immer. Ser 9}?ann wartet in ber 2aub’ aufund, unb flilt ift’d, unb Wonbfcbein auch.
Socb fie fpotteten nur bed ©ebenbeu, fochten bad Singfernerbin unter fid) aud, unb ließen ibn allein jum ©eigergeben.
58ring’ bu biefe ©leiebnißrebe, bie bir etwa allju lügen:baft porEomtnen mag, bei ber 2lnioenbung, nur an benrechten ©bann (tbufl am beffen, wenn bu bir einen ©e=lehrten ju biefent Wanne Eiefeff), unb fte wirb bir gar glaub:baft porfommen.
Sfbarbd ©rille.
ailbermann ©Ebarb pflegt ju fagen, baß er Ptel liebereinen troefnen Son, ja nur Saut’ pon ft'cb geben möge,ald eine ganje lange 9iebfelig!eit, wie fte woßl eher ju feinerSugenbjett wäre gelobpriefen worben; unb nun befonberd infeinen alten Sagen gelobpriefen würbe.
Sielen unrerffänblicb.
®te Umfreife beffen, wad wir erforfeben Eönnen, unbbejfen, wad und ald febön ganj gefällt, ftnb Eieiner, aldwir ed und, in unferm Surfte nach SrEenntntß unb nachSergnügen, porjtellen. ©leicbwobl ftnb und biefe Heineren