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Inhalt unb SJlubfiibrung.
3ft 3entanben eine Schrift fertig worben, uttb bat ereinen ffreunb, ber triebt (eugt noch treugt, mtb ber fcbarfcä©eifteb ift, aber bei Serbe nicht fpihftnbtgeö, fo geb’ er jufclbtgetn ffreunbe, itnb jetg 1 ibtn bte ©cbrtft vor, unb tbueibnt habet folgenbe jtvet bebettflicbe fragen:
-Spat’ö auch Snbalt, wa$ btt ba liefeft?
J?at’$ auch ©eftalt gewonnen? ober tffc’ö fo uttltebltcb amjttfcbau’n, al$ ein 9Wenfcb, ber nur in ijaut unb Änocbenbängt?
■ftapert’S bent ftretttibe bet ber Sfntwort auf bte erfteftrage, bann ohne Slnftanb unb ©ä'nmntfj mit bem SBucbetnb fetter!
©ebtt ibnt aber nur bei ber jweifett ftrage bte Stfcbfelu einwenig in biejjSbe, nun fo magft btt bicb wohl noch einmalatt betn SJBerf macbett, niebt, baß bu bte geile gebrauchet,benn bu baft ja nidjtd abjufeilen: fottbern, bafj bu bem 3n=halte ©eftalt gebeft.
Sffiab fo loben Seuten nicht werben Eattn.
SSenn in gemeinem Sieben einer bem attbertt iefst einefreunblicbe unb gleich barauf eine fpöttifebe hielte machte;
einer ben anbern jefjt mit einem Ärahfuße berotllfonititte,unb ihm gleich barauf einen Stritt verfemte;
einer feinem ©afte ieht gufeä üidueberpuloer unb bann©ejtanE aufftreute:
fo . . jeber weif, wie ein folcb SSetragen ttt gemeinemSebett wiirb’ attgefebn werben.
Unter bent SBortvanbe ber Unparteilicbfett verfährt bergroße Raufen ber Äritifer gegen bte ©ertbenten eben fo,