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8 (1844)
Entstehung
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bte ©feile, too ffe ftehett, ed erforbre ober toenigfiend juloffe.Siefe neuen SBeftimmungen ftnb oft nur fletne, fgnfte ©djat=ftrungen; aber fo flein fte jtnb, fo geboren fte hoch mit jurSarjMung. Ohne fte mangelt ihr ettoad; fte ift noch nichtganj oollenbet. 2Bte locntg uerftebt alfo ber oott ber Sprache,nnb toad fann er barjtellen, ber nicht einmal biejjauptbebeutungen ber 9Börfer recht fcnnt! (Sin SJtaler,ber blau nnb rotb nicht oott einanber untcrfcheiben fönnte,Idjjt fid) jtoar nicht benfeu, unb bod) gleicht ihm berjenigeSichter, bem ed an jener Äenntnifj fehlt. 3u ben vielfachenSBeftimmungen ber jjaupthebeutungen gehört aud; fanfterunb ftarfer .Slang, langfame unb fcbttclle 33emegung ber 2Bör=ter, ja fogar bie oerfchiebene Stellung biefer ©etoegungen.2Bie foll ihm aber (tntdf bäudtt, bu fragft mich bad) ein9??ann tbun, bejfen Sprache ihm ju folgen 93emerfungentoenigen ober feinen 2lnlaft gibt, unb bie nid>t einmal SBörtergenug hat, gefdnoeige bettn viele oott ftarfer, reicher unb vtel=fettiger SSebeiitung? 2 Illein toad geht und bentt biefer ©lannan? fOieinent: unb beinenthalben mag er fo viel er nur int=tner null unb fann in iprofa fchreibeu, uttb ed fo oft unblange, ald cd ihm gefällig ift, ipoefte nennen. Sod) toennfolcher SWann nun enblid) 5 tt ber < 2 ittfid>t fommt,tote ed, in Sejiehung auf bte if'oefie, mit feinerSprache eigentlich befcpaffen ift, toad foll er bannan fangen? Safür laf bu ihn forgen. jfreu bu btch, baftbu eine ©pradje h«ft, bie ber gried^ifcben nicht nur freiunter bte 3lugen treten, fonbern bte ihr auch toohl biefe unbjene grage thun barf.

97tan macht ftch oon bem, toad bte ©pradje audbriicfenfann, feinen richtigen ©egrtff, toenn man fte ftch, auf beteinen Seite, burch SBudjjtaben hejeichnet; unb auf ber anbern,