Sitte gvofjeSvteicfyterungäuSrljattuttgbeSScifaltö.,.
©iefe beiben ©efelje ftnb oon 1672 utib 1723. SEeberbaS eine noch baS anbre ift jemals in 2luSübung gebrachtworben. ©enn eS bat bisher noch immer an folchen ©egcn=jtänben ber SBerehrang gefehlt; nnb bann h«t fich 9tienianbgefunben, ber non einem dürften hot fagen wollen, er »er=biente baS, nnb baS, nnb auch wol)l noch ein FleittereS £obnicht. ©aS erfte bürfte wohl auf bent beoorftehenben 2anb=tage ahgefchafft werben/ weil eS wollig überfliifftg fcheint.
8 .
SEenn einer nach bent ©efefee non isolieret unb SErunfen-heit nicht: 3o ©uthe! mitfehreit.
8 .
2)te ©cfjivanfev unb 3wtttev , ♦'♦
Sßon 1733. @S entjtanb fo: alS ein SetrunFner ver-mieten würbe, lieh in bent Sänne ein (Sbler baS Such fallen,tnbem fich jener betrunFen hotte, unb fchrie auS SSerbrttj?barüber nicht mit. SBetl man ihn aber in tBerbacht hotte,bap wohl noch etwas anberS Urfach’gewefen wäre, fo würbebiejj ©efefe gemacht.
9.
SSettn ein SUuSrufer ober ülnfünbiger auch nur äupert,gefchweige benn, wenn er gar freoentlich behauptet, fein9lmt fep ein Diichteramt.
.S t ov ft ocf, bcutfdie ©i'lcOvtcm'opul'Iif.
G