unb nachbent fte eine g5af)l genannt haben, fo werben fteeben fo »iele fjahre 2anbe$ »erwtefett.
8 . ©.
Sa bte 8eute oft niepr alö einen Sparren ju viel♦. *
3.
2Benn ein folcher 3fu3rttfer »ott ber SanbeSoerweifttngäuriicfgeEommen tft, fo wirb er noch 3al)r nnb Sag 2lttf=Wärter bet ben 9ta<h twächtern, nnb ihm liegt ob, ben 9tacht=Wächtern bab fjorn rein jn halten, bannt eb gut blafe, unber in fetten bamtt umgehen lerne. Senn Et'infftg, wenner wieber SJluärufer tft, mnjj er, wenn er fein 2lubru=fungögefchäft »errichtet, »on peit }u jJeit habet tttö £ornftoßen.
8 . @.
tft nicpt ofme, bajj bte ©efe^geber gegen ein«gemurmelte unb fiavtnätftge Stfmben . ♦ .
3u biefetn 23lafen wirb unter anbern erforbert, baß ftenicht burchgehettbö: ich ober wir hören laffen, fottbernwentgftenb (Sinmal bte Äritif an ihre ©teile unter:fchieben. Siefer Unterfchub ber Äritif tft eine aubbritcf=liehe Söebtngung, bie fte nothroenbig eingehn muffen, el)’ ftetnd 2anb jurtieffomtnen biirfen.
4.
Sollte ein Slubrufer beb ttmftanbeb, baf ber £aitbtagnoch entfernt ift, ju fehr mißbrauchen, nnb mit ben vielen