Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
46
Einzelbild herunterladen
 

bort ber2lufna()me tufirbig, fo läfttnan ihm gleichwohl nicht5«, fiep unter benlf'öbel 51t begeben. ®ettn tute wenig Slnfehner unter n'al)reti Äennern wem iperfotten unb ©«eben auchimmer gehabt haben mag, fo gejiemt ed fiep hoch nicht, baßein getuefetter Wärenat unter bent ipöbel perumwanbre,unb trenn er auf einem Sanbtage etwaö oorjubringen hat,fkh bei bem ©chreier in ©unft fefsen miijfe, baß ber eS be=fannt mache.

8 .

Uneracfjtet alfev tpeg^unb ^flegung ber 3ufd;rtftö*Verbeugungen, $necf;tltc()fetten unb Ärte^ereten, berfteft etwa etn metlanb 9)?äcenat möge fcfmlbtg gemachthaben . , *

33 cm ber ®hre, bte feine Csftre iff,

i.

2In betten, bte SSerbienfte haben, aber hoch fchtwad) genugftttb, fich aub bem Beifalle berer etwab ju machen, bie feinengeben fönnen, twirb biefe Schwachheit baburch beftraft, baß ebihnen mit worjüglicper ©trettge, unb beinah mit Jpärte er=fcpwert twirb, bie Belohnungen ber Stepublif ju erhalten.

8. ©.

Seit mit nickten fönnen loben, unb aud; nichttabefn, bte ba ftnb 9?acf;fager, Stngajfer, 2Btf}I;afttge,