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4.
2Benn ein Änecht barthun fann, baß ©ntbecfung oberSrftnbung einem anbern jugelfbre, fo laßt man ihn frei.
8 .
©ottte etwa etn $netf)t wibev aiieö Semutljcn,..
Stichtd ift ungerechter, al$ etneö 9lnbern (Srfxnbung fürfeine eigne auöpgeben. ©eßmegen boten mir felbft bie Änecßtegegen folcße Stäuber auf.
©Ott bett SüJläcettrttcit.
58orberid)t.
©etbft ein fSiäcen, ein Untcrftüfjer ber SBiffenfcfjafteu,welcher bem rJmifcßen gleicht, unb nicht bloß fein Scachä'fferift, fann ba3 nicht tßun, ma$ SJfartial in jenen fried)en=ben ÜSerfen an Jlaccuö fcßrieb: roenu nur 9Käcene finb,fo mirb’ö an SOtaronen nicht fehlen, Selb ft beinSorf mirb bir einen SSirgil geben. 2Ba3 fönnennun oollenbö SJtäccnate tl)un? Unb maä haben fie ge--than? ©och fie laden mir in 9iuh’ unb Jeteben berühregenießen, mit ber fie nun fo fürlieb nehmen mollen; unfre©efefse gehen nur biejentgcn unter unö an, bte fdjroachfipfigober niebrig genug ft'nb, SWäcenate al3 SOfä'cene ju verehren.
1 .
Stimmt ftch’ö einer herauf, ohne tlnfrage bei gunft oberSBotfe, irgenb jjemanb einen SStäcen au nennen, ber ein SBanb