« 6 . 3 'i u. „9Bo ein fl frev bleidie SUbcriu?." 2 >ic öegioneu würbenbont fKbcinc bi? au bie @'lbe geführt. Uufere.^lotte lief in Den Stromein unb tarn bi? ju unferem ^eere herauf. 5 ch fann mich nid>t enthalten,tiefen großen Gegebenheiten eine Weine ©reigniß einjuflmm. 9Bir bebeeftenba? bierfeitige Ufer mit bem Üager, ba? jenfeitige glanjte bon bev bewaffne*ten Sugeub be? fteinbe?, bie bei jfber Gewegung unfrev Schiffe jun’ictbebte.<5mcr bei* Garbaven, ein Filter bott ebfer ©eitalt unb, wie wir au feinerGefleibung (ahn, bon borjüglichet 5Bürbe, beflieg jent einen aupgehöbltcnGaum, vuberrc bamit bi? in bie 50titte be? Strom? unb bat um bie @v*laubniß, ju un? ju fommeti unb ben <5äfav 31 t fchn. G£? würbe gefiattet.<£r laubete, betrachtete ben GFafar lange mit Stillfdiweigen unb fagtecnfcUdt: „Untere 5ugenb ra?t. Sic berebrt eure ©ottheit, wenn ihrabwefenb fenb, unb, wenn gegenwärtig, fo hält üe ba? Schvetfm bor euren9Baffen lieber au?, al? baß He ftd) eucl) unterwirft. 5d) habe iubcß, Gnfar,wie bu mir ba? mit ©fite erlaubtet*, bie ©öttcr, bott welchen ich borhevnur horte, heut gefehn unb nie einen glucPlicheren Stag Weber gewunfehtnod) erlebt!" @r burftc ihm bie £anb berühren. 3 et 3 t trat er wieber inben Äahn unb horte nicht eher auf ftd) nad) bem (Jäfar umjufchn, al? bi?er an bem Ufer ber Seiuigen war. SB eil.
S. 331 . „«Die 9öalfüren." ©öttinnen, bie ben Stapfcrfhm in berSchladjt erfchienen unb ihnen bie frohe Gotfchaft brachten, fie würben nunhalb in STOalßalla femt.
S. 3 51. „g c fangen n chmen, w i c j u V a r u ? 3 e i t." Stac.
S. 533 . „©öttinnen ber ftehm." 2Me SDüfen, ©Öttinnen be?Unheil? unb be? Jammer?. Sie pflegten unpermuthet ju fommeu.
S. 335. „Glutbach unb «ftnochenbach" 5n ber teutoburgifchen©egenb futb jwei Gädjc, Dvobebefe unb Änofeubefe genannt. 2)iefc wohlnur etwa? beränberten Sfiameit tonnen fehr alt femi.
S. 5 3 5 . „51 a bin? an b e r 5B e f e r 3 u er m orten" SDie 9ßcferwar jwifchen ben Römern unb ben @beru?fern. ^ermann trat mit benübrigen Vornehmeren an ba? Ufer, unb ba er, ob ber @afar getommenfeh, gefragt unb feine 2 lnfunft erfahren hatte, bat er um bie (Srlaubniß,ftd) mit feinem Gruber ftlabiu? 311 unterreben. Siefer war bei unferem£eere. Streue unb 5Bunben 'madjten ihn un? fchäybar. @r hatte borwenigen Sahren ein^Iuge unter Stibeviu? berloren. «Die Unterrebung würbegeüattet. 5 labiu? tarn*, Hermann begrüßte lfm, entfernte bie Begleiterunb forberte, baß bie an unferem Ufer ftebenben Sdjütjen auch jurüefgingen.£ieß gefchah- 55oher, fragte £errmann ben Gruber, bieß entfU’lltc ©eftcht?