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Hermann.
ijiioa (fut fl*). ©chon iwiebcr ivad)?
<äjermann. Su forg(i boefj für bte 9Sernutnbetett, befon=berd für bie, bei betten eS tief etitgebrungen iftiipittui. 2ßir t()ttn’6.iS er man n. Tut nürfb betrübt,ipilia. 3d) l)<tbc bie 2?eriininbetcn »erfäumt. 3cf> benfeimmer au Tt)iiänelba!
Hermann. £rft, nuiS ich fletsS fage, aus beut fül)lfteuQuielP, uub bauu oft frifdje, weiche 93lätter auf baS Säger!üßeiin es ju heif in ifjucu flammt, uub fie traurig werben,fo geheft btt (Sieh foll von nun an alljeit fo feint) ttnb nt in nt ftmeine befreit jjörner uub ©chalcu uttb glätteft fie, bafi ficglänjcn. hierauf rnfeft bu bie iüngften uub fehönften ?f>iäb--cl)cn, locfeft ihnen ba>3 £aar, gibft ihnen ©iirfcl uub Äranj,(äffefc fie e5>orn ober ©cbale nebnten uub führet fie hinauf.Oben muh eS nicht heller, als bie erfte ?0iorgenbdmmerungfeint. Sie iOiabcheit ntüffen lächeln ttnb nicht weinen, tinb,untre eh auch eine SPraut, bie bent blutigen ©eliebten baSOhorn brächte, fie muh lächeln. 3br tanjet bie Siethen, biefthudnelba am Siebftcit tanjt, uub finget bad Sieb, welchedmir nach ber UBeferfdilacht ettbltd) ©enefuttg gab. Sie £än=jerinnen fingen auch SBalhallagefängc, aBerbomarsS geliebtefte,uitfc fo fomnten fie Ijcrjn unb reichen bie fühle Sabung.
15iihn. Sich, halb finget unb heilt Srlfusnelb« mit. 3«ihrer Heilten .(balle mit ben SBäbcrn auf beibett ©eiten burfteid) ohne betnen 33efehl nichts «nrühren.