Druckschrift 
5 (1844)
Entstehung
Seite
285
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Könnt' cr Dessen Rath ergründen,Der das Opfer ihm befahl?

Keinen AnSgang kennt' er finden,Uebcrall war Nacht und Qual.Dennoch traut' cr dir, o Retter,

Dir, Jehova, Gott der Götter:

Cr führt mich die dunkle Bahn,

Cr, der Staub erwecken kann.

Abraham! so scholl die StimmeIn des Ueberwindcrs Ohr.

O du, jener Gnade Stimme,

Ruf auch meine Seel' empor!

Schau', Herr, wie ich lieg' und fleheUnd vor Trauern fast vergehe!

In der trüben Stunde GraunLehre mich gen Himmel schaun!

Fast zu Denen hin versammelt,Die im Herrn entschlafen sind,

Hab' ich sonst dein Lob gestammelt:Vater warst du, ich war Kind.

Aber jetzt, von dir erjchüttert.Schmachtet meine Seel' und zittert;Dennoch, Vater, darr' ich deinDennoch wirst du Vater sehn.