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5 (1844)
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O du, vor dem bald Sünder weinen,Bald Lobgesang zu stammeln wagen,Unendlicher, Unendlicher!

Entreiß' uns der Welt, weck' uns aufVon unsrer Eitelkeiten Traum!

Es ruh' auf uns des Sabbats Stille,Damit im Himmel wir wandeln!

O, sey, wie du verheißen hast,

Versöhner, mitten unter uns:

Denn, sieh', in deinem großen NamenSind wir versammelt anzubeten,

O du, der uns bei Gott vertritt!

Es fliehe von uns, was die WeltNur angeht und nicht ewig ist!

Au klein sey hier im HeiligthumeUns jeder Erdegedanke!

Hier fühl' cs unser Herze ganz,

Daß es im Staub' ein Fremdling ist!Lass', Herr, zu unserm VaterlandeHinauf die hohe Seele steigen,

Hinauf zu Gott, hinauf zu Gott!

Älvpgock, Öden ii.

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