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Gottmensch! und ich durfte nahenLeben, Leben zn einpfahen!
Ach, wie pflegt' ich oft mit ThranenMich nach deinem Mahl zn sehnen!Ach, wie hat mich oft gedürstet,
Gort, nach dir, mein Gott, gedürstet!Heute ließest du mich nahen,
Leben, Leben zn einpfahen.
Du, dem unsrer Tobten Schaaren,Die, wie wir, auch Sünder waren,Dank und Preis und Jubel singe»,Daß sie hier dein Mahl empfingen!Sohn deS VaterS, Licht vom Lichte,Lamm, dem tödtenden GerichteHingegeben, Heil der Sünder,
Netter, TodeSüberwinder!
König, Hohenpriester, Lehrer,
Du mein göttlicher Bekehrer,
Du für meine Schuld Verbürgter,Gottgeopferter, Erwürgter!
Ach, ich fiel zn deinen Füßen,
Und du ließest mich genießen,
Mittler, deiner Himmelsspeise,
Mir zum Heil' und dir znm Preise,
Zum Gedächtnis; deiner LeidenUnd zum Vorschmack jener Freuden,