Druckschrift 
5 (1844)
Entstehung
Seite
243
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Dicht am Glanz des GnadenthronesWill ich ewigs Leben flehn.

Ich will essen, ich will trinken,

Ganz in jener Ruh versinken,

Die des Himmels Erbe ruht,

Gibst du ihm dein Fleisch und Blut.

Das vor uns kein Vorhang decket,Allerhciligstes des S"hns,

Klarheit Christi, die nicht schrecket,Sanfter Glanz des Gnadeuthrons,

Ja, dir nah' ich, dank' und preise.Wahrlich, meiner Seele SpeiseIst sein Fleisch, sein Blut ihr Trank,Ist sein Fleisch, sein Blut ihr Trank.

Ich will euch in Felsen graben,Worte meiner Zuversicht;

Meine Seele sollt ihr laben,

Wenn mein Herz im Tode bricht.Knien will ich und niederfallen.

Euch mit froher Demuth lallen;

Aber in der Sieger ChorJauchz' ich euch zu Gott empor.

Gott, Jehova, er, der lebet.

Der von Ewigkeiten war,

Jst's, durch den der Mittler lebet,