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Wer ich sepn kann.
Ich trage nochDes Todes Joch;
Im Himinel soll mein Wandel seyn.
Schwing dich denn in diese HöhenUnd lern' im Lichte Gottes sehen.Wer du, versöhnte Seele, bist!
Mit dem göttlichsten EntzückenWirst du in diesem Licht' erblicken,Wer, Seele, dein Versöhner ist.
Du, durch sein Opfer reinUnd stark, dich ihm zu weihn;
Er, des VatersGleichew'gcr Sohn,
Ruh', Heil und Lohn
Der Glaubenden, ihr nährer Gott.
Wort vom Anfang, WunderbarerO du der Gottheit Offenbarer!
Den Erdkreis deckte Dunkelheit;
Du erschienst, du Licht vom Lichte,Wir schann in deinem AngesichteNun deines Vaters Herrlichkeit.
Nicht Wahrheit nur, auch RuhStrahlst du uns, Gottmensch, zu,Seelenfrieden.
Du hast's vollbracht.