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Rühmt im Leiden, rühmt und preistGott, der euch der Welt entreißr!
Schwer, solang' ick leb' am Grabe,Oder leichter sey mein Theil:
Gott, dem ich geglaubet habe,
Gott gibt einst mir cwigs Heil!
Die, so hier mit Thränen säen,
Ernten dort mit Freuden ein.
Nach des kurzen Lebens PeinWerd' ich mein Geschick verstehen,Jauchzen, daß mich GotteS RathDiesen Weg geleitet hat.
Weil denn ohne Ziel, vhn' Ende,Zahllos deine Gnaden sind,
O, so heb' ich meine HändeZu dir, Vater, auf, dein Kind:
Vater, Vater, du wollst geben,
Dir mich, ganz mich dir zn weihn,Deß, der ewig ist, zu sepnHier und in dem Hähern Leben!
Heilig, heilig, heilig ist
Er, der sepn wird, war und ist!